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Mehr Bewegung für Beschäftigte : „Mit dem Rad zur Arbeit“ startet einen Monat später

Mehr Bewegung für Beschäftigte : „Mit dem Rad zur Arbeit“ startet einen Monat später

Aufgrund der Corona-Krise verschiebt sich die Gemeinschaftsaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ um einen Monat. Ab dem 1. Juni sollen Berufstätige – auch im Homeoffice – möglichst viele Fahrten auf dem Fahrrad zurücklegen.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die AOK wollen auch in diesem Sommer wiederHunderttausende Beschäftigte zum Radfahren motivieren. Statt traditionell im Mai startet die Gemeinschaftsaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ (MdRzA) aufgrund der Corona-Krise in diesem Jahr allerdings erst einen Monat später.

Vom 1. Juni bis 30. September sind Berufstätige dazu aufgerufen, an mindestens 20 Tagen ihren Arbeitsweg mit dem Rad zurückzulegen. Alle Teilnehmer, die in den vier Monaten 20 oder mehr Kreuze in ihrem Aktionskalender machen konnten, können Preise gewinnen.

In der 19. Auflage der Aktion werden erstmals auch Fahrten rund um Homeoffice-Tätigkeiten berücksichtigt. Damit reagieren die Veranstalter auf die durch die Pandemie derzeit veränderten Arbeitsbedingungen in zahlreichen Unternehmen.

„Wir nehmen trotz der Corona-Pandemie ein ungebrochenes Interesse an der Aktion wahr, das wir an zahlreichen Neuregistrierungen auf der Webseite sehen. Aber auch die Nachfrage durch Betriebe ist weiterhin sehr groß“, sagt Regionaldirektor Waldemar Radtke von der AOK Rheinland/Hamburg in der Städteregion Aachen und im Kreis Düren.

„Bewegung an der frischen Luft ist gesund, und wir hoffen, nach den vielen entbehrungsreichen Wochen noch mehr Menschen dafür gewinnen zu können, für den Arbeitsweg das Fahrrad zu nutzen“, fügt Radtke hinzu. Alle Informationen zur Teilnahme gibt es unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de.