Kreuzau: Kreuzauer Gymnasiasten siegen bei der Schatzsuche

Kreuzau: Kreuzauer Gymnasiasten siegen bei der Schatzsuche

Zum fünften Mal seit 2012 errangen Schüler des Gymnasiums Kreuzau beim internationalen Schülerwettbewerb des Landes Nordrhein-Westfalen „Begegnung mit Osteuropa“ einen der begehrten Landessiegerpreise.

Mathis Nolten und Florian Zeller, Jahrgangsstufe 9, gewannen mit ihrem Beitrag „Auf der Suche nach dem Ostseeschatz“ und werden im Juni im RuhrCongress Bochum mit einem Preisgeld ausgezeichnet.

Doch damit nicht genug: Weitere Schüler der Jahrgangsstufe 9 des Gymnasiums Kreuzau, aus dem seit 2012 bereits fünf Landessieger und 18 Sieger hervorgegangen sind, erhielten Siegerpreise in Höhe von jeweils 100 Euro.

Luca Tings, Joannis Deligiannidis und Niclas Cremer hatten ebenfalls einen Wettbewerbsbeitrag zum Thema „Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Ostseeschatz“ eingereicht; Melina Reuter arbeitete zum Thema „Die drei Fragezeichen am Mare Balticum“; Max Hutmacher beschäftigte sich im Rahmen des Themas „Ein Europa, viele Gesichter“ mit der Geschichte Russlands, während Christina Ensmann unter dem Motto „Fundstücke erzählen Erinnerungsgeschichte“ von dem Aufenthalt ihres Großvaters in Bolivien erzählte. Eva Lundstedt verfasste einen Roman mit dem Titel „Die geheimnisvolle Schrift“.

Die Landessieger des NRW-Schülerwettbewerbs wurden von einer hochkarätigen Jury ermittelt. 1845 Wettbewerbsbeiträge von rund 5000 Teilnehmern aus Nordrhein-Westfalen und osteuropäischen Staaten hatten die Juroren der Bewertertagung zu sichten und zu beurteilen. Die Jury bewertete die eingereichten Projekte im Hinblick auf die Auseinandersetzung mit dem Projektthema, Originalität, Kreativität und den technischen Aufwand.

Die Entscheidung, welche Arbeit Siegerin wird oder nur Teilnehmerin bleibt, ist laut Aussage der Wettbewerbsleitung bei der Bezirksregierung Münster nicht einfach gewesen. Denn die Qualität der Projekte sei hervorragend.

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