Heimbach-Hasenfeld: Kappensitzung in Hasenfeld: Narren pilgern ins Festzelt

Heimbach-Hasenfeld: Kappensitzung in Hasenfeld: Narren pilgern ins Festzelt

Unter dem Motto „Ejahl, nemm mich su wie ich ben” starteten die Hasenfelder Jecken ihre Kappensitzung. Im vollbesetzten Festzelt herrschte von Anfang an ausgelassene Stimmung. Auffallend: Das Programm wurde größtenteils mit eigenen Kräften gestaltet.

Das Geschehen auf der Bühne konnte sich sehen lassen. Tanz, Musik und Büttenreden gab es in einer gelungenen Mischung. Besonderen Applaus zollte die närrische Gemeinde dem Auftritt der Kinderprinzessin nebst Page. Das Berger Dreigestirn machte den Reigen der Tollitäten komplett.

Lang anhaltenden Beifall erntete die Tanzgruppe „Killer Queen”, die nicht ohne Zugabe die Bühne verlassen konnte. „Dat Kleen us Heimisch” lieferte eine hervorragende Büttenrede ab und hatte für eine anschließende Gesangsnummer noch einige „Fröngde” mitgebracht.

Auch Bürgermeister bekam Orden

So musste das Publikum einige Zeit die Gläser auf den Tischen stehen lassen und war voll mit dem Applaudieren beschäftigt. Selbstverständlich wurden auch die Vertreter von Politik und Kirche auf die Bühne gebeten. So richtete neben Pfarrer Hanns Doncks auch Bürgermeister Bert Züll das Wort an die Anwesenden.

Vom Sitzungspräsident bis zur Kinderprinzessin lobten alle Karnevals-Aktiven die Verdienste des Bürgermeisters um den Heimbacher Karneval, und so konnte der Erste Bürger der Gemeinde zufrieden seinen Orden entgegennehmen.

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