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Jülich: Kaimin rechnet allen etwas vor

Jülich : Kaimin rechnet allen etwas vor

„Mathe ist klasse!”: Zwar können dies längst nicht alle Schüler nachempfinden, doch so mancher Jugendliche hat im Laufe seiner Schulzeit seine Vorliebe für logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und den kreativen Umgang mit mathematischen Methoden entdeckt.

Diese „Mathe-Asse” sind dann auch bei der Matheolympiade angesprochen, die für die Gymnasien zunächst auf Klassenebene beginnt, sich auf Kreisebene fortsetzt und für die ganz Erfolgreichen über die Landes- bis hinauf zur Bundesebene geht.

Im Kreis Düren hatten zunächst 7000 Schüler und Schülerinnen aus acht Gymnasien ihre 64 Besten ermittelt und zur Kreisolympiade ins Mädchengymnasium nach Jülich geschickt.

Organisiert hatte diesen Wettbewerb - wie in den vergangenen Jahren auch -ÊDr. Roswitha Steffen vom Gymnasium Haus Overbach. Sie hieß die erfolgreichen Teilnehmer herzlich willkommen und nahm dann die Siegerehrung im MGJ vor.

Doch zunächst einmal hatte Ines Nagelschmitz, Schulleiterin des MGJ, den Sinn der Matheolympiade noch einmal herausgestellt. Viel Glück wünschte sie den vier, die sich für den Landeswettbewerb qualifiziert haben: Annika Lischka, Sekina Schleicher, Kaimin Tang, die übrigens die höchste Punktzahl im Wettbewerb erreichte, und Simon Markett werden den Kreis Düren beim Wettbewerb auf der Landesebene in Bonn vertreten.

Mit einer Urkunde und einem Buchgeschenk - mehr war aus finanziellen Gründen nicht möglich, weshalb Dr. Steffens dringend Sponsoren für diesen Wettbewerb sucht - beglückwünschte sie die Sieger. (Kr.)