Düren: Jazztage: „Special Acoustic Evening” im Garten der Commerzbank

Düren: Jazztage: „Special Acoustic Evening” im Garten der Commerzbank

Die Commerzbank Düren wagt ein musikalisches Experiment - mit hochkarätiger Besetzung, die Jazz-Fans eine hohe Rendite bringen soll. „In dieser einzigartigen Formation haben die Künstler noch nie miteinander auf der Bühne gestanden.

Das ist ein Pflichttermin für Jazz-Fans”, rührt Heribert Klein von der Commerzbank, der den Abend moderieren wird, die Werbetrommel für die 14. Auflage des „Special Acoustic Evening in Jazz” im Garten der Bank. So musizieren beispielsweise zum ersten Mal die Weltklasse-Schlagzeuger Willy Ketzer und Dirk Brand miteinander.

Auch Martin Sasse (Klavier), Terrence Ngassa (Trompete, Gesang) und Bassist Jens Foltynowicz sind keine Unbekannten. Als Sänger gewannen die Organisatoren des Abends die von Whoopi Goldberg entdeckte Südafrikanerin Zodwa Selele und David A. Tobin, den Musikdirektor der Gruppe „Ministry of Song”.

Unter dem Motto „Jazz From the Best” will die Commerzbank am Donnerstag, 5. Juli, ab 20 Uhr im Rahmen der 22. Dürener Jazztage ein „musikalisches Feuerwerk der Spitzenklasse” präsentieren. Am Mittwoch stellten das Organisationsteam um Filialdirektor Jörg Maisenbacher und Heribert Klein im Beisein des Jazz-Club-Vorsitzenden Rolf Delhougne das Programm für die kostenlose Jamsession vor.

Erstmals treten gleich zu Beginn des Abends mit Vera Seedorf und Felix Stachelhaus (beide Marimbaphon) zwei aufstrebende junge Künstler auf. Beide sind Preisträger von „Jugend musiziert” und Stipendiaten der Jürgen-Ponto-Stiftung. Je ein Euro aus dem Verkauf von Getränken und Speisen kommt der Unicef-Arbeitsgruppe Düren um Carmen Creutz zu Gute.

Die Spende wird für das Projekt „Schulen in Afrika” verwendet. In den vergangenen Jahren kamen bislang 60 000 Euro zusammen. Der Garten der Bank am Bismarckplatz 2 ist ab 19 Uhr geöffnet, das Konzert beginnt um 20 Uhr.

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