1. Lokales
  2. Düren

Nideggen: Glasmalerei verdeutlicht das Leben im Mittelalter

Nideggen : Glasmalerei verdeutlicht das Leben im Mittelalter

Wo kann man mittelalterliches Leben und seine Umstände besser präsentieren als auf einer Burg? Solches oder Ähnliches überlegen die Leiterin des Nideggener Burgenmuseums, Luzia Schlösser, und ihre Kollegin, die Chefin des Glasmalereimuseums Linnich, Dr. Myriam Wierschowski. Schon seit neun Jahren arbeiten beide Museen eng zusammen, tauschen sich aus und ergänzen sich.

„oS okmmt emmri irdewe mnm,sauez swa sich rehs utg “,reznätg lboet thKäe ilRfnko ied oeanoKptior esihnzwc hnLicin mi ekosdiNrr dnu dNeeingg mi ridsükS.e saD„ egelrigindeiF sde nrchinLie Gmamuilsearmuessel dnu sad broGe der btrgrueRit iggeenNd dbnlie ine enaimgli skveoruipdt D“uo, äernegtz ,lRfonki dertoeziVsn des tsucesusuruhKis.kresasl

atFsiean gearfgt

uürnhniEgf und Dnuegut red gstAsunulel giurF„ und “aFntufwelr ni nde mReunä dse desfirBger enlgoab red rtkinnssuohKireti tihierCns ,Haeß iset aerJhn iMerenibttira sed nLicriehn usme.usM Haße acmhte hcl,dueit ssad mieleGlrsaa incht unr in tlaen n,eihcKr lnKhaeedatr udn epnelaKl uz inednf wrane ndu ,nisd soernnd hacu mi nnearpof ecih,erB ni esPuhävriratn orde gVrwnugbetlusdeä.aen

Im sBrmngemeuuu iggnNdee unn sdni emist sGlefensart sua hincKer uz ,seenh ithnc ni rhrie ,zäneG erdonns frugnadu hrier Gßöre unr ni s.tcnAethnsui Meen„i eDanm udn reHren, Sie üsnsme laos in dseeri ssentluAlug rheri anaFsite Ruam ,eslnas amitd sei ishc aanndh eiesn ilstDae ads ganez ekrW osnreelltv k,eönn“n rfrdeteo die eRirnfeent dei seäGt .afu

tuGe npoKie

mI euursgunemBm snid kenie gnieaOlir zu hsen,e nsndeor eutg Keinop aus emd .19 J,thahdnreur greafgietnt ndu emmlsateg nov mde tüs,nlKre terarostRau nud llasrGmea izrtF egeisG 318(5 — ,51)93 edr ni irFbuegr ned eieVurgsran-Bei -nLhd-u„snai“aSc etrü,egnd nssdee vhleieomcrhn fuAbgae eid eFödnrrug red Ksunt r.aw

ßeaH r,ekrlteä dsas bFelrdisneter mi krlanase amRu sedsbeioenrn das elZi e,nthat scMhnnee, edi wrede lnees cnho ibenceshr nnt,noek sgeclheBhinetcib zu r,elhzeän inneh eirh blSeihkiertct in ernniErnug zu nfrue udn ies uz nmeha,n eni gftelgtlägsioe nebeL uz ühre,fn nend es retweant chna mde odT die Höell, der eimHml edro für tßBefeigur dsa ereue.egFf

ldigeA, edi ide lMteti üadfr aetnth, „kr“eftnuae hisc nneei tlPaz im emilmH tmi .pSnende eSi fsteetnti angez esGesutoätrh rdoe uhac nur sd,ilFnbrteere mu ide reWtäch na rde fpHm,stmeleior dilem zu imm.estn Doch tmaid itcnh ugen:g eDi rnKueetskw mneacht ucah nhflie,ftcö rew erd lede ederSpn aw.r

oS ednfit red rtaeecBrth enN,am Aldtestel,i W,apnep foremm pcüeh,rS eien ceteh brngeWu rfü sda eieejilgw .lstclhedcAseehg nI edn lreBdni knan amn eid hneoyimPniogs edr Srdeepn eeenrnk,n oft tsi chau ied uarF lamnGihe mi gümipep tOtfui gi.bealtdeb

Im muBsgemuur isnd ebar ucah kneerlei rkWee zu bhcntegte,au die ntnogesenna tbibenshKitaeec,n eklnie teibrdl,nrFees ied reegn mmagltsee nduwre droe sal snGcekeeh det.nine

iDe dsanpsee usMik

aetUmltrn rwdue eid snVgesirae nvo W,eisne dei sad oTir rnClaio - eePrt Bmlu, Ajan euL udn roithsphC elFnah - dem Asnasl dpnteeehnrcs üfr hire Tpetreonm ctssehguua atthen. gßBeütr rdwoen nawre die eeBrscuh nvo end neeibd iMtsienmnseelureun uaizL hsecrsSöl dnu Dr. Mramiy soWchi,ikerws ide ishc utehe csnho afu ads läJibmuu rneie hzrheiejnägn rieonoKatop im näthcsne ahrJ nre.uef

Die aEnxotpe ndis mi ereBdfrgi bis eEnd April, itngesads sbi tngossan nov 11 ibs 71 Urh, uz hes.en