1. Lokales
  2. Düren

Düren: Film über Drogenmissbrauch: Zwischen Ekstase und Entzugserscheinungen

Kostenpflichtiger Inhalt: Düren : Film über Drogenmissbrauch: Zwischen Ekstase und Entzugserscheinungen

Sie nehmen Drogen, haben Sex, gehen auf Partys. Sie schwanken zwischen Ekstase und Entzugserscheinungen. Das „Crystal Meth” hat sie im Griff, sie suchen verzweifelt einen Ausweg. Zu sehen sind diese Szenen auf der Treppe vor dem Leopold-Hoesch-Museum. In einem umgekippten, demolierten Wohnwagen.

saD ugenj raaP tleb ni enbe dmee,is its mal lglü,ccihk aml n.rrezessi nI emd liFm sehit m,na eiw erd Mnna mti enmies reaelD ni aotnKkt .mtkmo Mna st,ieh iwe sad aaPr fua einre Party im amdBerzemi edi erDog ,rhtizet sie neimntim ndu ishc mi mmBeazride i.btle eacktN aHtu ethis amn ithc.n erD lmiF gftriiirozel gDrneo ,hcitn its thnic hraf.pirsgonoc rGedthe eahnb nde gnAeFtDli-imno-r ied eeibdn ntrK,üesl eid edirezt mi usMume elslsn:etua Dkri eSrkerb dnu fZeeyr ewhlol.rT Es its nie dveoaRoi,m das winhcesz üeDrn ndu Klön pi.slte Es tis dsa iedenndvbre mtEelne rde nbdiee neune ue,Auelnntgssl ied nertih rde erhwcsne tgnEigürnas uz nhese d.ins sE sit eien kAue,sputlßrun eid ied snKut uz den cnehnsMe t.ubsitgnnKr im htcnfeifneöl muRa intbrg se tim i,sch sdas eerjd sei esnhe nn,ka hcau Ki.rdne eDi echSsclePhu- tsi nru nneei newturSfi eettrnf.n Dsa rtbgi oikDsn:ssstoufisf Ghröet ediers mFli fau eid st,Muerepumsep ow eerjd ihn senhe ankn? a„J, öhtegr ”er, atsg tjAen Kas,ru edi erhpSirnce esd .Mumsesu eiD egssnösczhiitee Kntsu sei afrdü da, ueakletl fihccetehelslgsla eneThm nufzaegefi.ru ,Das„ saw in dme lFim sapstir,e sti ide ”etäRlt,ia gsta ei.s Im MpomoesoHdeh--lsceuuL eis nam hsic sb,wetus ssad dre naegWwhno eni ßhe„ies eaT”hm is.e naM elwol neei eeguAausnrztdsnnie tse.annßo D„ei öhezisgiesenstc tnKus lilw edr eefasctlhsGl ned lpiegSe ho”vat.nelr ppalAus dun ftnKlsphoeüct aDs smeMuu hiets niek rmbeolP ani,rd sdsa uahc reKidn nde Flim senhe nkneön und sihc nadn tim rde littäaeR zratnsadnesu.eeien ieS rwedün auch sJnkieu ma oahBnhf ahrnweenhm ndu eviel ehsän mi nreettnI nud mi Fernsehen anzg eedarn genDi. F,nager ied erd iFml aeeu,wffr könnnte iednrK mti rehin erElnt eprecbens,h auch das eMsuum eesth las anrsretApnpherc beeri.t Gehepscrä esnie nwcüethsr. „Soclhe weeutKrnsk nteern mermi nov erein reppuG lsuAppa dnu von red ranndee ,ltpKnctohfüse” tgas jntAe sKaur. nEi eZsLe-rD lthüf chis gra na das ränehcM eDs„ srsaKei unee rdlKiee” rtninr.ee Wsa üfr eid inene als tsKun irekrtardeel tScthor afu rde reppTe tis, sit für dei ectalghuleumsnssrA sad endbdeinevr tmElene shecwniz edn beidne Ausutsl.enleng fZerey lToerlwh tsefbas schi ni iensne eerknW tim den lgFnoe sde a,cosreDmrihungssb sine trVae tbras na rneei .rsÜbisoed Dkir sbreeSrk nThmee nisd erd asRcuh rde cstdkihneewGgi,i ied htiskteÄ rde gesrnuZtör dun eid Üdwnrugbine syrhcpiseh eennr.Gz Der oahwegnWn ndu edr liFm nrveibend dei hmnTee edr bdeeni ni den USA eenbelnd ts.renKlü ieD nsIanollttai ies ilzghecu enie gsneiAlnup aaud,fr asds in end SUA arleiTr ode,rpxeelni lewi adrin asd ”a„sltyrC tsehlgtelre irdw, ltekärr ntjeA rs.Kua er„D mFil eiedn red ulknrAägfu zu sedeim hfgleslcseeiactnlh one.hmäPn Udn rdüaf ist ssgzeethnsiceöi nKuts ad,” gtsa ise. Üibersng stibg dne imlF hcua ninndre zu h.sene