Kreuzau: Eifelverein: In der Kreuzauer Festhalle bleibt kein Platz mehr frei

Kreuzau: Eifelverein: In der Kreuzauer Festhalle bleibt kein Platz mehr frei

Es ist längst Tradition, dass im kleinen Saal der Kreuzauer Festhalle kein Platz frei bleibt, wenn die Ortsgruppe des Eifelvereins feiert. So war es auch beim Herbstfest, zu dem der Verein nicht nur seine Mitglieder, sondern auch deren Freunde und Bekannte sowie alle Kreuzauer Ortsvereine eingeladen hatte.

Die musikalische Gestaltung hatte wie in den vergangenen Jahren Alleinunterhalter Eckhard Ramacher übernommen. Ein Höhepunkt war der Auftritt des Musikclowns Gerd Thul, der das Publikum eine längere Zeit lang zu immer neuen Lachern brachte. Neben den beiden Profis steuerten auch einige Vereinsmitglieder gemeinsam mit den Gästen mundartliche Liedbeiträge bei.

Vorsitzender Karl-Heinz Meyer nahm die Gelegenheit wahr, allen Mitgliedern, die im laufenden Jahr einen runden Geburtstag feierten, zu gratulieren.

Schließlich gab es noch Ehrungen für 25-jährige Vereinszugehörigkeit für Herwart Hauspurg, Gregor Kawecki, Rosa Klinkenberg, Paul-Werner Schnitzler und Marlies Steiger.

(kel)
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