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Düren: Dürens Norden zeigt seine besten Seiten

Düren : Dürens Norden zeigt seine besten Seiten

Ein reges Treiben herrschte am Samstagnachmittag im Nordpark. Trotz strömenden Regens flüchteten sich zahlreiche Besucher des Nordstadtfestes von einem Pavillon zum nächsten und ließen sich von dem multikulturellen Flair des Dürener Stadtteils anstecken.

Getreu dem Motto „Menschen verschiedenster Kulturen organisieren gemeinsam ein Fest” durfte nach dem ersten erfolgreichen Nordstadtfest ein zweites nicht fehlen. Der Besuch lohnte sich. Verschiedenste Angebote begeisterten Groß und Klein.

Neben Jonglierkursen, Kinderschminken, einem Zauberer und Rundfahrten mit dem Motorrad sorgten vor allem auch türkische Folkloretanzgruppen wie die Tanzgruppe „DITIB” aus Köln und Bands wie „Kess Express” und „Floating Dog” für Begeisterung. Daneben informierte eine Info-Börse über die im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt NRW” laufenden, realisierten und zukünftigen Aktionen des Projektes „Soziale Stadtentwicklung Nord-Düren”.

Von der Gestaltung von Fassaden, Spielplätzen und Schulhöfen über Verbesserungen der Verkehrssicherheit bis hin zu Themen wie Arbeit und Ausbildung widmen sich Projekt- und Arbeitsgruppen den verschiedensten Bereichen des Stadtteils.

Und auch die Leitungsschau, bei der türkische wie deutsche Unternehmen, Institutionen und soziale Einrichtung Nord-Dürens die Gelegenheit nutzten, sich und ihre Arbeit zu präsentieren, zeigte abermals die Vielfalt des Stadtteils und lockte etliche Interessierte an.

„Unser Nordstadtfest ist etwas ganz besonderes!” - die Sprecher der für die Organisation des Festes verantwortlichen Projektgruppe, Rita Voigt, Atila Balikci und Yusuf Acar, waren sich einig.