Birkesdorf: Der Vogel in Birkesdorf fällt mit Schuss 22

Birkesdorf: Der Vogel in Birkesdorf fällt mit Schuss 22

Die weiß-grünen Fahnen der Schützenvereinigung und Bruderschaft St. Petrus wehten secht Tage lang über den Straßen in ganz Birkesdorf. Es wurde Schützenfest gefeiert. Mit allem drum und dran.

Mit Besuch der bisherigen Majestäten und des Schützenmeisters in den Kindergärten, in der Katholische Grundschule und im Seniorenzentrum, mit Treffen der Schützenschwestern und Schützenbrüdern im Festzelt, mit dem traditionellem Schießen um die Schülerprinzenwürde, um die Kinderprinzenwürde und um die Prinzenwürde. Der große Zapfenstreich, der Festball und die bunten Umzüge gehörten auch dazu. Und mit viel Musik natürlich.

Das Schützenfest erlebte seinen Höhepunkt am Sonntag. Die Mitglieder der Bruderschaft nahmen an der Heiligen Messe in der Kirche St. Petrus“ teil. Die neue Jungschützenfahne wurde dort geweiht. Dem Egerländerfrühschoppen mit dem Blasorchester Birkesdorf folgte ein Festzug durch die geschmückten Straßen des Stadtteils. Die grünen St.Petrus-Schützen marschierten mit den Schützenbruderschaften aus Düren-Nord, Rölsdorf und Derichsweiler und mit den Altgardisten der 1. Birkesdorfer KG „Grieläächer“ zur großer Freude der Stadtteilanwohner.

Mit zwölf Schuss mit Luftgewehr ist dieses Jahr der zwölfjährige Benedikt Mertens Schülerprinz geworden. Mit 36 Schuss mit Kleinkalibergewehr am Hochstand ist Christian Beuth, 20 Jahre alt und Fahrer für Krankentransporte von Beruf, zum Jungschützenprinzen proklamiert worden. Zum neuen König kürte sich mit dem 22. Schuss mit Donnerbüchse am Hochstand der 49-jährige Guido Pley, Techniker von Beruf.

(jap)