Nideggen: „Braune Brühe” sorgt weiter für Wirbel

Nideggen: „Braune Brühe” sorgt weiter für Wirbel

In einem Brief an den SPD-Fraktionsvorsitzenden Wolf Dieter Keß, Bürgermeisterin Margit Göckemeyer und die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion fordert Erwin Fritsch, Sprecher der „Menschen für Nideggen”, von Keß eine angemessene Richtigstellung für den Vergleich „Diktion wie die braune Brühe”.

Die Äußerung vom 22. November möge ein „niveauloser Ausrutscher” gewesen sein, unterstelle aber auch einer Wählergruppe „eine unbegründete Nähe zum Rechtsextremismus”.

Diese Unterstellung sei in Keß Brief an Fritsch nicht zurückgenommen worden. Göckemeyer hingegen wirft Fritsch eine unangemessene Reaktion vor, weil sich diese nicht an Keß, sondern an alle Ratsmitglieder gerichtet habe. Fritsch moniert, dass das Ratsprotokoll nicht den wahren Ablauf schildere.

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