Düren: B 56n: Gespräche mit Bund, Land und Kläger

Düren: B 56n: Gespräche mit Bund, Land und Kläger

Im Kampf um eine schnelle Realisierung der Dürener Ostumgehung B 56n sucht Bürgermeister Paul Larue das Gespräch mit dem Grundbesitzer, der gegen den geplanten Trassenverlauf klagt. Ziel ist es, auf eine außergerichtliche Einigung hinzuwirken. Das Oberverwaltungsgericht Münster hatte vor einigen Wochen entschieden, dass die Klage aufschiebende Wirkung auf das Straßenplanungsverfahren hat.

Larue kündigte seinen Versuch bei einem Treffen mit den Dürener Landtags- und Bundestagsabgeordneten sowie Vertretern der Dürener B-56n-Initiative an. Dabei sagten die Abgeordneten zu, sich beim Land für eine außergerichtliche Einigung mit dem Kläger stark zu machen.

Staatssekretär Thomas Rachel (CDU) soll zugleich auf eine Absichtserklärung des Bundes hinwirken, die dem Münsteraner OVG die hohe Priorität der Dürener Umgehungsstraße verdeutlicht.