1. Lokales
  2. Düren

Düren: Ausstellung „Die Treppe“: Kunst mit der Nähmaschine

Düren : Ausstellung „Die Treppe“: Kunst mit der Nähmaschine

Der an der Kunst interessierte Besucher der Initiative „Die Treppe“ des Kunstfördervereins in Düren ist zunächst etwas ratlos, wenn er die großformatigen Gemälde mit teils leuchtenden Farben sieht. Gewichtige Menschen, nicht vollständig in ihrer körperlichen Struktur, sind ineinander verwoben.

Wsa ad ufa der eLianwdn hcieshe,tg sit ejedm klar, bhowlo cenhma röKeleitper fehenl dun zum rblüenG niiamn.eer

roaK eJürng, erfürhe etdtniSipian der Plt„inetSüt-frlGehu“ni-g udn tmliewreetli nrieaannioltt nenbteak rtnniüeKls, hat isede ornilähfceggß hnsnMece .lagtem nerzIiift sie i,se gseta Pti roztGe in eisrne tda,Loiau von dre tieapvaknl aeMwelis red Ptroap dnu dse oi.cCms iEne dtrtei iiDnnmeo,s dei eTeif mi iBd,l scuhe man .evgserebn eA„lsl sti eFh,äl“c erkrtäle oGrze,t „ruens ugeA rdwi ar.egrnt“ nUd hier nun natfcfhes ied urneoeNn mi eclennhscimh hieGnr nmsneguemhZäa nud eninrren ,dnraa wei der emilnhechsc röpreK mi fllalrmoNa nhusaszeeu tah.

oKr„a enrü,gJ“ hcbatre edr oatardLu sda oehnnmäP auf nde ukP,tn ftrü„h nus thsaidcsr rov g,Aune dass rwi rwza eehn,hnsi bear ihcnt rklwhcii sneeh“. eiD lMrnaei itgwzn nde cheatertrB dzu,a uas dme henSe mi nnSie nov hcperstoi nnhguWmhrea ien canheSu mi nSien ovn knenEren zu anmc.he

ieD tzeeiw stlAliueners in erd epeprT tis duaialC caluerhK,lse neie errnnDeüi tmi Wzosthni in lirenB. iDe eugnAsas nvo uradaotL itP orzetG tusmse amn ichs auf red eunZg ehgerzen :lsnsea aCaui„dl culareKsehl lmat mti der N.seciähanm“h enrftdbeaU tgoeesiesZnn sind ,fhro enwn esi imt edm Sitft dore emd Psinel teasw merßiiaenneg sal uFrgi easrrEennbk lnmae öe,nnnk doch Kluraeclhse ltma atthlchcäsi teslitm renei ecmsäi.hhNna

iDe nrltegee nrdenhicSei dun dretsteiu ierieDgsnn hrthcesreb edsie tsKun in tekfoP.rein neromF ednwer fau renih reidlBn cruhd otfSfe ndu Fneäd ltwctie,ken eid nadn ni nrneSägt fnalsueau knön.en Alifägulf dnis dei iBled,r uaf enned ubeteeTel ni hieenecvsrnde unnädeZst varitertbee :nsid lam gnkeco,ertt lma g,lreete nie nlmaadre gi.rterndu Sei feüng cihs uz neemi Gnazne mnsz.aume

ieD eetlueeb,T ärleekrt itP z,rGote eneis iene rtA B,uhc sda risEiesgen des easTg in hhreöguniecwln Wiese asthel.fet uNr enbe cuah rhie — wei ieb aorK n:eügrJ rDe tBheaecrtr muss chis Zeit eenhnm ndu hsci auf ads nteurKswk sinaeesn,l es ihsc zu geien hmneca.

tBßgüer rwoend wraen eid Geäst rzu öngfrEufn erd nkAoit geW„e uzr ns“tuK, in eredn hemanR am tnaoSng 05 eüstrlKn na 33 eOnrt mi iserK neüDr erhi trbieeAn nze,ieg vmo drVeeitnzsno dse nKrsdf„rvneiseretuö eds re“se,siK D.r n-aiHaJhomsc Grtetl,ü erd cshi ieb Pti oztGre k.badenet hnOe hin rdewü se geWe„ zur “tnsKu os tinhc ,begne obetnte te.trlüG