Kreuzau: 800 Werke von Schülern ausgestellt

Kreuzau: 800 Werke von Schülern ausgestellt

Die Ausstellung mit dem Namen Kunstsalon im Kreuzauer Gymnasium ist mittlerweile zur Tradition geworden. „Das ist bereits unsere zehnte Ausstellung, und gut besucht waren alle, aber diese Schau übertrifft die gewohnten Besucherzahlen bei weitem”, sagt Studienrat Ernst Hickethier.

Der Ausstellungsraum hätte kleiner nicht sein dürfen. Zu den Gästen gehörten aber nicht nur Lehrer, Eltern und die Jungkünstler, sondern auch ehemalige Schüler des Gymnasiums, die selber einmal an der Ausstellung beteiligt waren. Auch diesmal stellten wieder Schüler aus der Unter-, Mittel- und Oberstufe über 800 Bilder und Kunstwerke aus, die sie im Kunstunterricht des vergangenen Schuljahres erstellt haben.

Zeichnungen, Skulpturen, Collagen

Darunter nicht nur Zeichnungen, sondern auch Skulpturen und Fotocollagen, die vom Thema „Klimawandel” bis hin zum Thema „Steinzeit” erzählen. „Wir unterrichten Kunst an dieser Schule in einem breiten Spektrum. Somit wollen wir die Schüler auch auf gestalterische Berufe oder Studienfächer vorbereiten”, beschrieb Hickethier das Konzept der Förderung.

Aber nicht nur die verschiedenen Kunstwerke waren etwas Besonderes, sondern auch die Tatsache, dass drei der ausstellenden Jungkünstler einen Förderpreis verliehen bekommen, ließ darauf hindeuten, dass Kunst in Kreuzau einen hohen Stellenwert genießt.

Verliehen wurden die Förderpreise vom Fördererverein des Kreuzauer Gymnasiums. So konnten sich die Schüler Michelle Delchmann, Florian Fuchs und David Schmitz über jeweils einhundert Euro freuen.

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