1. Lokales
  2. Aachen

Aachen: Wie viel Fußgängerzone ist in der Fußgängerzone?

Kostenpflichtiger Inhalt: Aachen : Wie viel Fußgängerzone ist in der Fußgängerzone?

Wie viel Fußgängerzone bleibt in der Fußgängerzone? Die heikle Frage hat am Donnerstagabend für einen heftigen Schlagabtausch im Mobilitätsausschuss des Rates gesorgt. Und dies, obwohl ein neuer Vorstoß von CDU und SPD zur Verbesserung der Sicherheit von Passanten vor allem am Burtscheider Markt und in der Kapellenstraße bei der Verwaltung auf ein eher moderates Echo stieß.

sUmo geheftri plrlenat dei leranbev Ftonner wciesznh nde rtrnerVtee edr ergoßn tiiKolona eirtsiense udn dem ehrcioeelpvrtsksnhi Schpreer rde rüennG esntrriseeda u.rednaiafen

rPe arntaasgtR teathn UDC nud DPS cämlnhi rto,inme dssa die eirinteeefLz eoisw dei rageFebi rfü adrRraefh ni dne eceresivhn,den hdsätuiczrgnl mov hleBc nbreeietf eeieBrhcn erd atdtS zuall eninhitiluche gereegtl seine — saw eid leuawVrntg ni rierh alroeVg egmnhdue cwk.ziüeusr Zwar iense hretlDsea atew ni rde t-rtslrabAaßdee in dne r“be„sunheacmre uNahndttscne ulgtee.dd kLw & o.C rdneüw aerb ni ellna eozgnFnärnßegu nur cnzeishw 6 udn 12 rhU nsuwhieegiezesb 30.81 ibs 12 Urh zksecw reguVrsnog edr hscfätGee .deldegut ieB nde iätngeclh nureeghwnÜbac uhdrc das andmgtrOuns dernüw Vößesret urn„ “estnle ettetelsf.lsg In seidtrhBuc eeshtbe iüredesb ien perlzipesilin tDhaerbcvtfrhrou frü tiPl,nelaedpo lwie mi iubetrgeK unäßgartem eevli hesMecnn mit pönehlrrekic eehbreGcn resgwnuet e.neis

Afu end lataknenet ceUhdntesri nwcheizs eeirToh ndu isxaPr etmhac nutchszä sdine r-DfasRUtCau bGya reuBer skuaferamm. haNc iwe rvo nrerbttete lgicthä ehngzlueät rhfaraedR üresb tPreslaf wceihnzs Shawretbdc nud setrihfeho.aßV Da oohlsw snOtmnugard asl ucha ozPilei chnit pnertaemn rzu Sletle esin tnönken, mu ise in ide aerShkcnn zu ,esniwe enkntnö rigmooarfßgte dmeBnkomroietapg neein eiatgrB ,leestni esi zum sieentgAb zu .enwbege Die insee imt engengri lenttiM udn hlcnesl zu nsrealeiier. rptmPo ahcmet t-asrneRrhnreüG iferdWil riecsFh enie clzhäing danere ngunhRce f:ua rD„e Rvakreredh ist tdro ocdh uahtbürpe nthci das l,eo“mbrP eneimt .re ieD eentsmi utlorezNVe- teeehinvrl hcsi „csdrauuh rssütivlhcco.“kl Dhera epshecr arg cihsnt engeagd, iehnn eid nuguNzt des idsBeerucrht ksertaM udn rde lsaeKenretaßlp sdnmtuzei zeihcnsw 71 dun 9 rUh uz nt.gaettse uZ„ nliktoKenf mmtko se trod in dre egeRl dhco vor llame drhcuda, sdsa edi nireizLteefe bnee hctin iaeehnntelg drenw,e wLk udn Aoust nefrdhegä ied ßgenrugäF rdot ielv .m“her

tsznetetE eMnein eib DCU udn PS:D mEalni rhme ucveerhs der ,rGeün die tPlioki erd kooGr ni hSneca rhkerdReva igadm uz eca,mnh ntoentrek ruBeer und P-sartuSaDRf eOn-Ye .Rieh aMn aesls csih thicn ornwvfe,re uz nigwe rfü ied önurFrgde esd ulmfliceeedturtwnshn gresuzhFa zu tun, zntenür .dbeie sE„ ihetß lshecißilch Feoeu,zgßänr“ng os Oen-eY eiR.h nna„D messnü wri das chau ihrlwgsee,änte nadn üssnem enridK cuha ehno fGerha nnenr,e eKruäsgt ihsc rotzt lrhekercpiör dsianacHp ircehs ünefhl “.nkeönn

änhreWd ied Dbetaet lriccheih trhaF fmauhna, eefnil ied nnGeür tmi rimhe irwnEfu ma dnEe cihfreil rvo ied .nWad tMi ßerogr Mhihetre slscosbeh erd Asuhsc,ssu btsgeea ommkPgertai elchurnzigüv ugnfiabren zu lses.na chAu eid rnGeün temtsnim ntcih dnaegeg — esnrodn liheettenn cs.hi