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Stadionsprecher Robert Moonen: Warum Alemannia kein „normaler“ Fußballverein ist

Stadionsprecher Robert Moonen : Warum Alemannia kein „normaler“ Fußballverein ist

Alemannia Aachen spielt gegen den Abstieg aus der Regionalliga. Für Robert Moonen sind das ganz schwere Stunden. Denn der Stadionsprecher ist - natürlich - mit Leib und Seele Alemanne. Hören Sie hier unser Gespräch mit ihm.

„Jetzt merkt man, dass der Zusammenhalt zum Schluss der Saison, wo latent immer noch eine kleine Abstiegsgefahr besteht, größer wird.“ Das sagt Robert Moonen zur aktuellen, durchaus angespannten Situation rund um den Aachener Tivoli. Für den Stadionsprecher ist es genau das, was Traditionsvereine von „normalen“ Fußballvereinen unterscheidet.

Peter Engels, Audio-Manager unserer Zeitung, hat Moonen zum Gespräch im Klömpchensclub im Tivoli getroffen - was auch die Hintergrundgeräusche erklärt. Der 76-Jährige war mit zehn Jahren das erste Mal am Tivoli und hat seitdem kaum ein Spiel der Schwarz-Gelben verpasst. Er sagt, dass es gerade jetzt, wo es gegen den Abstieg geht, darauf ankomme, dass alles passt: die Mannschaftsleistung, eine gute Vereinsführung und sportliche Leitung, das Vertrauen der Sponsoren und der bedingungslose Rückhalt der Aachener Fans.

Für die Fans ist ein Abstieg undenkbar

Wenn Moonen einen Wunsch frei hätte, würde er sich zuerst den Aufstieg in die 3. Liga wünschen. Langfristig gehört Alemannia Aachen für ihn aber wieder in die 2. Liga. Hören Sie hier das ganze Gespräch.