1. Lokales
  2. Aachen

Die Leichtigkeit des schweren Themas Depression: Von wegen „Stell’ Dich doch nicht so an“

Kostenpflichtiger Inhalt: Die Leichtigkeit des schweren Themas Depression : Von wegen „Stell’ Dich doch nicht so an“

Es ist nicht einfach, über Depressionen zu sprechen: Die Krankheit ist immer noch tabuisiert, Betroffene wollen nicht darüber reden, haben Angst vor Stigmatisierung und hören unsensible Aussagen wie „Stell‘ dich doch nicht so an“, Angehörige wissen nicht, wie sie mit den Betroffenen umgehen sollen. Um so wichtiger ist es, die Krankheit zu enttabuisieren und immer wieder in die Mitte der Gesellschaft zu holen; auch in Kunst und Kultur.

aeunG eisd thamc inaiMcuMaanlclnD ni eniems 5021 vsaetrfesn teükatsrehTc ll„A das nöShe“c evE(yr ilartibnl )nthgi essRgiurnie LhaillH-nnia oepHren ntgrib sad ücktS ineseammg tmi mDgatianrur sGae nlLgoli dun resihcaSupel eeAdanrlx Wanat mi Mesrngö fau ide nBehü.

reD lonMo„og tim pruseiahlecS nud Pui“ulm,kb ewi es eUt Shahsea,cl escesesrhpirrPen sde Testhera ah,neAc reitef am nDea,stgron 14. rzMä, um 02 Urh im Mgernsö .ePerermi aDs Skcüt thdebaeln dsa ehaTm sornpseDie imt neeir seenswig itgLtkhciiee dnu tätrg secchilhir eZgü eiren öiodK,em es gntmael hmi baer ,thicn wei inlvee dneeanr tVernrreet rsiede guGna,tt am gtönnei t.nrEs

nazG im nleGegtei: aDs cktüS mntim ide ktTheima aebsurü rsetn udn tbig med ukPmbiul edi iiM,hökectlg sbtsel iTle des rksWe zu r.endew Al„l das nhceS“ö sit hader nie foenfse Sk,tcü seein, ads shic tichn in erbeSunGelncd-ha necekst tläss udn chsi onv huüufrAfgn uz nruüfufhgA wlednna nnak.

ltrEzäh dwri dei shectGhice eneis ßgtierrtMisied lArexeda(n W)at,na edr mti beiens ehJanr eein sveSudurchizi sniree teuMtr itrmblete. onV sdeime uekiZtptn an nbgtnei ,re eid necöhsn geinD esd ebsneL auf ireen Litse zu eiortnen udn hftür eeids ni edn nmeomkend Jnaher merim erwtie frt:o uZ csEermi,e cssrsalhneeaWtch ndu aelng belfuabeni enkmmo „hisc nahc eemni ttirSe erdiwe rnevr“taeg udn o„s gtifeh hcalne, sads ird die hcliM uas edr seaN ehßc“.its

Das Pkuulmib ligetbete nde nneguj anMn rduhc isne eLb:en mvo Kdn,i breü ied tseer Lbei,e iihnne sin iSumudt. Snpnadne ürf eid eiBgnieetlt wdir rvo lealm niees wedrne: eiw sad luibkmuP eerg.arti nenD dessie its mnetrlearee ieBestnladt dse tSküc.s sDa uiumkPbl leist ide Lseit ,rov wdir las eaterlsrlD dunengbeien und räterfh dsa ükctS ndu eid tkaimheT tomsi am ineegne ibee.L S,gnore asds sad Pilubkmu cihs citnh idenbnine ,slstä haneb ied terhVcnwontiearl icnh:t Die bsteKroompü wra eetrbsi nei rleolv Eorgfl. „Es ist inee atelto fenggeBudi,ir ads ehcdlin itm imubkulP pielnse zu nönnk,e“ os Wan.ta Hrepeno tnzgre,ä asds csih ltrelDsare und muubkPil ehrädwn esd tükesSc immer rhem zu renie pGreup mfemnaguenunezsd entät.h

So idwr „llA sda hSnecö“ hitcn run ine ovn eimne elrltaDers egnhrtüef oMgool,n nesordn eehtllicvi oasgr nie ,Dioagl rde ihnct rnu czwsehni starelrDle und uiblkuPm gtüferh ,rdiw soenndr den reejd uceurZhsa itm chis slsetb ührenf .aknn