Aachen: Sportabzeichen: Schon mit nur sieben Jahren ein Vorbild

Aachen: Sportabzeichen: Schon mit nur sieben Jahren ein Vorbild

Bürgermeisterin Margrethe Schmeer lobte das Engagement der über 50 Anwesenden. Es sei großartig, dass die Sportler Verantwortung für ihr physisches und psychisches Wohlbefinden übernähmen und dadurch aktive Mitglieder der Gesellschaft seien. Gemeinsam mit Detlef Gerth, Sportabzeichenbeauftragter im Stadtsportbund Aachen, zeichnete Schmeer Sportler aus, die zum 25., 35., 40. und 50. Mal das Abzeichens absolvierten.

Neben Einzelehrungen freuten sich zudem zwei Familien über die Verleihung des Familiensportabzeichens sowie eine Familie über die des Generationssportabzeichens. Im Bereich der Sonderehrungen erhielten die jüngste Teilnehmerin, die siebenjährige Jule Buhr und der älteste Teilnehmer, der 77-jährige Ludwig Schoof eine Silber-, beziehungsweise Goldmedaille. Tobias Erlenkämper wurde mit dem Behindertensportabzeichen für seine nunmehr 17. Wiederholung ausgezeichnet.

„Es wird immer wieder deutlich, dass Sport eine gesellschaftliche Funktion hat. Sport verbindet junge und alte Menschen, Menschen mit und ohne Behinderung“, sagte Jürgen Winands von der Sparkasse Aachen, die das Jugendsportabzeichen für Schülerinnen und Schüler in Aachen unterstützt. Alleine im Jahr 2017 legten 968 Kinder und Jugendliche das Sportabzeichen ab. Ein großer Dank ging an alle Stützpunktleiter. Ohne ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei Wind und Wetter ist so eine hohe Anzahl an Sportabzeichen nicht erreichbar. Die Stützpunktleiter aus Haaren, dem Brander Feld, vom Waldstation und Chorusberg sowie für die Bereiche Schwimmen, Turnen, Radfahren und Behindertensport, erhielten für ihren erbrachten Einsatz eine Urkunde.

(svp)