1. Lokales
  2. Aachen

Kunstgeschichte(n): Natürlichkeit, Lebensgefühl und Fragmente des Glücks

Kunstgeschichte(n) : Natürlichkeit, Lebensgefühl und Fragmente des Glücks

Ausstellungen von Joan Stephan und Maren Hoch in Aachener Galerien präsentieren eine große Bandbreite künstlerischen Schaffens.

utLee ma ,rtdnSa eiedrk,c eürendn, ,jreneüg :lreteä erD nMareil aoJn Sphneat 36() htge es mu die ltheiriatNkc,ü das eeülehs,fLbng ned lcilnhküc,ge spanttennne ,Mtomen as,d swa red eraherBttc mit rhi semunamz nühhlncaef ak.nn en„Agu kicl“Be ntenn sie ehri gsenlluutsA von uehzna 50 brAeetin ni edr eraGiel am inea.gnsletEr ebiDa ltälf ide lkera und esiehrc eehrosapcFrnm erd eurnHimgrab f,au dei ni eüurbgLn et.bl

erIh rPsätort snid lkcero und dhco yit,pcsh mna püsrt ied fhenreare nrl,nKüsite die las utertM onv erdi aewnecnrseh niKrned betrsie eine nMeeg eelbtr h.at vsitInen und dhco frgcnuhianldiu iefdnt eis hier dlleeoM rdoe edi Senzen uas edm e,neLb die sie ewne,ebg otf afu Riesne dcurh edi te.lW eibDa ath ies die tionneomE erd enhseMcn ürptser – fau a,Kbu in tPlugoar dore Sir aakL.n aNh„c nreie eseiR eeitudsr chi nimee ostoF ehsr an,l“eg atsg ie.s

fgiHäu„ nsdi se eenzSn erod gniDe im ,egrdiHntnru ide hmci rnsizaneif“e. herI Sutdnei r(lcyA fau eeLi)nn in dre iraGlee ma glereiaEntsn aelsns hcmlamna umhn,lnscez ien rncPähe ma dn:rtaS Er ztits ntpasennt irtieeibgnb in niesne dumrasBe mi leeth,Lsuig sie rdtee fua inh ien. redO jnueg eteuL mi smMeuu. ftrahrEosrwugn ieen jueng F,rau ihr eelgtieBr heer s,gelnsea ni Genkaden llehiecvti csonh tnälgs imeb eegplntan .bhceaurRsautnste

noaJ Spthnea ghte pkvrtolslee mit reinh ledelMon ,um ide eeLbi muz nrealpl Leben vrietnbed idn,rneae ein shcösne lüeGh,f das es neu uz tndekneec li,gt mu so lgeosuvlsn ienne Tag ma Mere orde sroanedw zu ng,vnreiebr ewi die eLuet ma dtnSra.

a„mnFterge mov cklüG“ enntn neraM Hohc )41( asu aehnAc ierh tuuAlesgsnl ni rde nileneK„ iaerel“G sde eneddBubesrnsav diBerdeln nKnlrenütnsei dun lrKsteün ciEAegrunoea/h (BB)K am eArgsabtleneditw .321

rWe end amRu ,btttier wdir vno uawdbnrer reeieduzrtn ildrneB negnamf,pe edi uLtf dnu Rhue .eamnt eiS rnenerni na jsihpaacne zhncneuiTush,genc sdin ebrcrthshe ni edr d,tRnukoie rzta rigbfa nud hocd .cdtalehcneislfih Nichts sit zu elvi erod ströt ide rhAluuasns.tg Desie rnneiVugdb aus esnmttefarh gmgaUn mit meein deuMim dnu ueslwrtsstsbebe oEtäiotnlmati epärng l,easl aws Mrane Hhoc rlt.evltos

slA neertatiiriMb ma igdLuw mrouF frü ntntoieealrnaI unsKt hat ise ivslee gehesne – ndu ohdc nenie egenein gWe fl.eogtrv iDe AnlBu-tKusBgels efgitr aRttiären a,uf twae lsneete pniyaoyentZ aulsBe(n),upa eid nhac nmeie uazhne geeresnvsne iezrntokmplei rherneaVf edr sehr hüfren tFgoorafie ttandseenn n,dis d,Bleir ied mi gacienhsm aBul oihrcasneg rurkteSutn aetnrg und edn ateecthrrB qaius enrut esrsaW in edi Tefei .einzhe

nUd nand gitb se ncho nei kOtjbe sau a,Pppe eceiivglk wie ine ngehewcessa nie,larM sad curdh eien nedlimfrem Pnretoijko telbeb drw.i te„gmnerFa ovm “kcl,üG sda insd hnneölicuhgwe spnnrmsIeoie, die ween,gbe baer zhcilegu elarldhan Üsebeuhnnragcr ne.iebt