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Beratung für Geflüchtete: Kommunales Integrationszentrum bleibt in den Aachen-Arkaden

Beratung für Geflüchtete : Kommunales Integrationszentrum bleibt in den Aachen-Arkaden

Vom Provisorium zur Dauerlösung: Das Kommunale Integrationszentrum wird langfristig in den Aachen-Arkaden bleiben.

Das Kommunale Integrationszentrum (KI) bleibt in den Aachen-Arkaden. Das teilt die Städteregion Aachen mit.

Nach der Hochwasserkatastrophe vor einem Jahr war das KI von Eschweiler in die Aachen-Arkaden gezogen. Die Übergangslösung hat sich etabliert. Das Provisorium, in dem das Amt der Städteregion in drei verschiedenen Räumlichkeiten im Erdgeschoss der Arkaden untergebracht ist, soll möglichst bald enden. Dann sollen neue gemeinsame Räume im ersten Stock der Arkaden bezogen werden.

Auch die KIM-Case-Manager der Stadt Aachen, die selbstständig für den Aachener Bereich zuständig sind, werden in direkte Nachbarbüros ziehen. KIM steht für „Kommunales Integrationsmanagement“.

„Hier gibt es also bald gebündelte Förderung für alle Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aus der gesamten Städteregion Aachen“, freut sich Michael Ziemons, Sozialdezernent der Städteregion.

(red)