1. Lokales
  2. Aachen

Aachen: Innovatives Projekt verbindet Kunst und Inklusion

Kostenpflichtiger Inhalt: Aachen : Innovatives Projekt verbindet Kunst und Inklusion

Mitten im Hubertusviertel befindet sich ein Ort, den es in Aachen so kein zweites Mal gibt. Was von außen wie eine Kunstgalerie anmutet, ist von innen weitaus mehr. Das Haus in der Matthiashofstraße 2 beherbergt eine Arbeitsstätte, in der Menschen mit und ohne Behinderung nicht nur Hand in Hand arbeiten, sondern gleichzeitig Kunst und Kultur erleben und produzieren.

e„Hir tibeenar siemsagnt atch iemaelgeh Snnnrechelüi dnu crhSelü rde hrc-,SllPzeuaaiv ni red chi sal änadligopgaSzio itägt rwa“, so Seabin ei.zHn neGmseaim tmi entlr,E neduFrne udn der adineamgl Kseirnnsaerhlle rgünetde sie dne ieVrne „ihsnewcZ n“,sU der bis vor mneie Jarh cnoh ni red eßsdaüStr nereatfnufz ar.w rDot eudrw gensameim coktehg, dei eiodunpeztrr F-iOetblzjek undwer fua etrnkäM vratfku.e „iEn eZli esd Vsnriee sti e,s gnunje sMehnenc itm Brghdinneeu ihnct nur ineen ngguZa muz tluKbeurlne uz ri,cgeönelhm nrsnoed uhac erltpAbzäitse uz nsfchef,a edi dne nseenrsetI dre ceMhnsen n,se“hrnpeetc os n.eiHz Lhicetztl ewcsünh nma icsh, asds sda etBgdu, ads eejdm edbeierntnh cnseeMnh tlua onno-ivnteUNK vno 0028 ueeztnsh lsle,to acuh ni huentadlcDs helcdni ktkihiWcirel wdree udn otmis ieen erife sefhrluaBw mcliögh eräw. rFü ied ünniernelSch dun celhüSr red zhrcaaeiPsvull belib — amcnehd ied Btcnueihgsgi rlieve tktrnsWeäet ni gzna RWN afu dre hSuec nhca mde g„ncietirh lAaitztresb“p cinth vno foEglr gtkrnöe arw — nur enie nOpoi:t eDr rtithcS in ied eäitksniSbgtdetsl.

„Afu red uhSce achn eenri neietnegge tstAätrsiteeb tlipees uns der lfaZlu in die edänH, dnu so mehcnta riw senatBafkncth tmi snrileütnK ndu oSoaplinzdiggaä nakeroiV aRoapppt,r eid iesirsther afu edr huSce hcan läAtusngmuulsnrese “w,ar stag izn.He

Ein blseah Jrha täserp tis dei uFonis nvo aGerlei udn laHwendkdsaenr hmre als c.gükltge dBiee eixsenietr jdecoh enewgiessk itelsior aene.iovdrnn t„Mi ennresu Iened etubrcnfhe riw usn gtsieigeneg nud ienaebrt rhse neg s“,uanmzem so rppa.potRa Die irrbeieattM önnkne jdene aTg uafs eNeu ,eusnähwal ob ies ilerbe ifelzn, b,neew enstrcik reod nhkoec nlow.el iDe eünsrdsieBf dre rateibtrMei abnhe ierh shtecöh i.Pärirtto ri„W nlewol ads esnuer aieibterMtr cshi azgn auf ,ads was ies tun eoernrtenzkin ,öenknn lhbdsae nedfür esi erhi ugnbfeAa erimm setbsl s“hleu,äawn so enHiz. „iBe rmi erlenn eis remueßda eeivl tsrknelheüics lrnGeugnd,a dun ejde itweze ulsnstgeAul ni edr ieearGl lols neie legsustunAl imt nWekre usenrer aMrteebrtii ,ine“s os ra.ppRtoap dnU wie:ter et„renBdeih nhnesecM hneba ighufä ennei vlei rnekteride Zgangu uzr Ksunt und nut ichs ehliacvf hicnt os chswer ewi htcni bitednrhee en“Ms.ehnc

iezootthctdsNrts idwr ide hcestän utlulesAgsn eine utsllgAesun von eniVkaor Roappaprt sine, ide dechjo sratk onv dne dnneEkiürc äggetrp st,i eid eis in Zeubaraimmntes tmi ned hcnMsene rbwneero ,tha ied ise ägitchl mbunee.g ufA rhmie leFry ißteh e:s Wr„i neble udn tbreanie eirndmn.ieat Wsa eaibd tnestet,h beiten irw jdeem :na tffGhnsaatcedrsu ibe nreei assTe eKaeff ndu stbsle kaeebcnemg euhnKc nud hnlciürat urnese ztFreblaeiin und r“eli.Bd Vno meides utuscahsA ihewczsn Innen dnu unßAe eltb ied inetiivIta, bie red osolwh ied ereMtibtrai asl uahc eid ,enKdnu csrehueB ndu eGsät ofrpeitrne.i