1. Lokales
  2. Aachen

Aachen: „Illegal“: Eine besonders schöne Willkommenskultur

Aachen : „Illegal“: Eine besonders schöne Willkommenskultur

Es gibt Stücke, die begeistern durch ihren Humor, andere wiederum sind politisch geprägt und dann gibt es noch die Inszenierungen, die Spuren hinterlassen. „Illegal“ von Björn Bicker ist so eines. Was die Kammer des Theaters Aachen im April dieses Jahres auf die Bühne brachte, hat seitdem viel verändert. Denn das Stück, welches aus den Alltag illegaler Flüchtlinge spiegelt, ist mehr als „nur“ eine Erzählung.

chN„a rde eslglVrtnuo ndfa isnneeadhßlc mi eewnzti ilTe eni utsahcuAs imt cnnesvidreeeh Vrreeettnr ndu entunIiitnsot asu nceaAh ttat,s eid imt erd stecmgittlüihhlFnak aruertvt ndi“,s zräelth rgaDrtamu raHald offlW dnu reäzngt: sa„D kcStü its iartlve wgien beoebrwn rn,dweo uedwr dnan rabe am nisetem ubc.shte ibaDe eurtfe uns zu ense,h wei isch die hGrerecnädpnuss etwlectnki hba“en.

Vetrerert asu oitnusnInetit iwe eatw iaaMr im Tnn,a med Céaf fulctuhZ oerd asu mde ePrktjo ecAnraeh ädeHn, eetdern imt dne etehTsneburchear ebrü das ltekuael hs.lnFümctaegltih enSllhc lttesel hisc eh,rasu assd dei cAeraehn med egeenbgrü nchti rnu scnleafosshgeu rnaw,e es neasttnd rgaso ieen rtgcehii eHelllife.w ca„Nh edm ihekcrpssäGres mekna mftalso hBerescu uz nus und nebah frgetag, ow udn ewi esi tkneork lnhfee nnkneö. iewleTsei nisd rvo Ort socnh cSanhe clsbeoshsne wnedro ndu nhcma renei tha eneis cianglefhnä iesSkps isgie,bleteetg“e ctthreibe urganDmriat gneI neZpdfeepl. pshnürcriglU awr eein llgövi radene kriodtnuPo eag,tpln lrslniadeg hdsneecinte sihc edi rVtiaecentrlhown nashgsitce erd eekanllut Lgea sda cütkS „all“Ielg ni ads mrgoPrma tim .mzennehfuau ri„W ehabn emgektr, assd hcnaeA den chnünlFgeilt osvptii eeebgügrn ttshe, aws echianf otll s.ti sE tha hcsi urdhc ads tkücS ihctn nur vile g,ewetb se eebwgt ichs ihre ni erd iRgoen mmeir ncoh sehr il.ev Dei lklkiosrnulWumemt tha snu llea eeetgirsbt udn tür“b,her eäntrzg .lWfof Dssa dre iFühtmogscrnlslt lgäeanggeritlw s,it shite amn cthin urn in end chtaeNchrni, rsndone ucha in red neiege,n denkerit Uemu.nggb cDoh eährdwn ovr iginene Jearnh edi ertreaibasGt tlaomsf ricithsk rbtcheetta wde,unr os meekr anm ,etehu sdsa eid Mechnesn edr tkehmaTi fonef nsereeeügbnegth ndu kavti efnleh lwel,on bonente pZefdpenle dnu .ffWlo

eBcitrhe rdre,e die gttalchigä imt end ilknccaheSs rde csehnnMe ofiotkrenrtn ,dnwere beahn dei ehhsbaercertTue os ühbtrer, sdas edi taiHnsefbgoel etmnrbltuai cnah emd skicssrepeäGhr .nemka gmInstesa elf Mla reuwd l“llIg„ea ni rde Krmmea efagütfhru dnu ebsslt nwne nun die telzte tgVunlreosl htn,a os ndsi ihcs ide eglieinBtte ig,ien sads sda gengmnaetE und dre Weill uz efehnl, auhc rhewntiie beetsnhe inbe.bel dUn asd engsa sei cezhtru mti Szlt.o

mA geteiuhn egiatrF fntdei um 20 hrU ni erd maerKm edi eeltzt ühnrAgffuu ovn “l„Iaellg sttta. nA dre sebAdasenk dsni onch gieenw Rstekatner uz .afenku