1. Lokales
  2. Aachen

Aachen: Hobby während der Schulzeit: Gymnasium kooperiert mit Musikschule

Kostenpflichtiger Inhalt: Aachen : Hobby während der Schulzeit: Gymnasium kooperiert mit Musikschule

Wenn ihre Mitschülerinnen zum Matheunterricht marschieren, biegt Jette Weber einmal in der Woche ab und übt in der Schule Gitarre. „Dieses Instrument wollte ich schon immer spielen können“, sagt die Fünftklässlerin des Gymnasiums St. Ursula.

nNu sti se icnht so, dssa tteeJ üfard ihmilehc end ireUrtcthn ecsnhäznw .setsüm iSe tah senmsawßeirge vno nagz nebo gersnü ctLhi enobmekm für dne gsotenanenn ztetiuigtesehcnenrlir st.urMitukncehri riW„ haebn nsu rvo nirieeg Ztie die Fareg :ltlesegt eiW theg amn tim äteximoltpK ni red hlceuS ,um“? käterlr ieLert Pkritac isBe.nam 8G nud tzagaGn anheb duaz güe,hrft assd edr Raum ürf Hosbby nud eeradn keivAätttin rde erlSchü eicludth sgrctfumhep t.is Das tS. Ulusar tetsz aehrd trlilweeitem uaf sad nsetnoegna tlmerrehoülDd und aht dfüra ni erd luhkiMscuse encAha dne epefnetrk rntPera .defunegn

Udn so kritnitfnueo s:e oS wie eettJ eWrbe gibt es ewat nppka 02 ieeewtr rüenihncelnS ma Acheraen gmcdäiemnauys,nMh edi nrege ien snnIrmtetu nenrel. aD eis lale in ned hlsskcieasn Färhnec ewi h,Maet Dchstue rdoe lcghEsni tug neko,mmtmi nönekn eis leamni in der Woech geßwnimessera rhi ybHbo hrwenäd rde tlucSihze .sebeunal üDrfa nkmome nnda eid eLrhre dre ukhiseculMs in sda ma.Gsuynmi Dtor neegb esi in neiem steepnaar Ramu etcnhi.rrUt eg,eiG ,ltöeF valeKri ndu eben trGeair dnis trdzeei mi bnAtg.oe

eodwNr„gin tßstö dsa Drolmelhtdrüe auf os ivle Rzeannos wie na S.t uUl“rs,a ureft chsi srKient erheirbcS vmo bFechhiearc lpiagketornuseondnBoi erd sächednstit Mkh.sceiuslu eebnN S.t rusUal sntzee huac dsa -GeomvCnamny,uisu edi shHlceehetreineGumi-icn-Hsa udn sad msmrKauG-Ksryea-slinia uaf asd Ddh.olüretmler aMn abeh ide fungarrhE cgmthea, so chSr,iereb sads es leevni telErn emimr hcrwrsee lale,f hier erdinK anhc iemne nganel thcuagSl ahcu hocn rzu ulcuhkMisse uz neigbr.n Oder bnee mzu srVtsoerinpe orde red cedntwu.mshimS

Dei hlenbcfiure gnenrAdreufno na ngeuj eainFmli idsn in edn gnnaveegrne aenrJh oermn etegns.ige erntlE snüems eimrm iegruhäf hcau dnbsae oder am hWoeenedcn be.nitare aD hnco sda „aT“ix üfr eid rndKie uz e,inlpes ise tleweiise kamu ehrm mcg,ilhö eiwß hb.Srrceei e„Darh ateulet senur ka:ndGee Wir ernngbi eruns nAgbteo ni,had wo dei Kendri sind — in die Shcl.u“e eiB rLtt-eU-Slruea.is asBniem ßesti ies imt dme edhDeltrolmrü auf ffoeen n.Orhe eiD hucleS hat ineen irreh ceSrhkwtneup ni erd etluulknelr A.etbir Die oiKneoorpta mit der shsuiuMcelk enhctizeeb eBmisan lsa StuWinait.-iwni-no „sE flthi erneuns nihnnreeclSü en,rom wnne wir asl siGaumnym tim neadenr Ecrngiuhnneti ventrtze n.isd nUd im ellaF eds ershmürltledoD mssu man cheaifn gs:ean Es pasts e“pt!rkfe

inEieg suoVesagntreunz eüsmsn rahtlcüni trozetdm llreüft ie,ns mdiat ine dniK am reasapnte rrustniutctnterenenhmI lnmehnetie n.akn eDi ceitswithg enneb edm ulrgnegdedenm rIeetsesn ma eerEnrln nseie srmsnnt:euIt rNu ewnn dei snenLetgiu in edn drnneae ehcänFr smmi,tt sthet rde tearsrduitGnne tttas ceshtDu dreo aMhet hitcns mi eegW. seDi eerdw im Vfroled imt edn tcnsepndheeren rlchneraehF eglrkt,ä so eamBsi.n eDn fSoft, edn sie heärdwn dse lulviidneedin rsenrtchtUi een,rasvsp süsemn ied eSlircnnnüeh mnäihlc eaenischnlßd lbtess fa-u nud eaharietn.bcn ehraD tgsa iean:Bms refdorsugnuare„H tsi enie utge heSa,c se adfr nur keeni deufgenrÜrobr ürf eid lrSüche s.eni“ iesD lniggee ehrsib iemb Drülmloheedrt gtu ndu eis las ien Tlei red ilinudiednvel öndgFreur nie hiirtecgw saiteunB dse hpdgigeäncaso otesnKpz na .tS Ur.lsau

Mti neinse feüfnnt nasKsel testz sda uGmaimyns am gdhBreescir stie deeism hrShcujla nei engstieura tglaGnslaeozmd aesnmn „pl“2su3 .mu eDi neSlürceihnn mmenboek eienk scskhlneais faanebuuHags mehr ufa ndu ereantlh — ni edn hgiUealtcstrtnrla eenrrtitig — emhr erFrmaui rüf dnslgätsistsebe Lr.nene