Marke Aachen als Impulsgeber: Förderverein lädt zur Marketingdiskussion

Marke Aachen als Impulsgeber : Förderverein lädt zur Marketingdiskussion

Reichen die Aussagen noch: Aachen kann Wissenschaft und Europa. Und Aachen bietet Lebensqualität? Oder müssen wir angesichts der aktuellen Herausforderungen und überfälliger Innovation im Denken und Handeln etwas Neues aufdecken, ein neues Buch aufschlagen?

Der Förderverein „Aachen-Fenster“ lädt ins Haus Löwenstein am Markt zu dieser Diskussion am Dienstag, 17. September, um 18.30 Uhr. Eine bundesweite repräsentative Befragung hat das Image von Aachen abgefragt und mit den Antworten der Einheimischen abgeglichen. Mehr als 150 Fachleute aus Aachen haben sich in Workshops und Konferenzen ausgetauscht, um die gesuchten Markenbausteine auf den Punkt zu bringen und stichhaltig zu formulieren. Sie kamen aus Hochschulen, Wirtschaft, Tourismus, Kultur, Freier Szene, Einzelhandel, Verbänden, Medien, Agenturen und Stadtverwaltung.

Welche Schlüsse, welche Kernkompetenzen, Charakteristika, Leitmotive und Aufgaben sich daraus ableiten lassen, schildern Bernd Büttgens und Dr. Jutta Bacher vom Fachbereich Presse und Marketing der Stadt Aachen. Bernd Büttgens: „Die Marke Aachen betrifft die gesamte Stadtgesellschaft. Und idealerweise auch die Region. Wichtig ist sie, weil Aachen auf der Suche nach Fachkräften, Studierenden, Besucherinnen und Besuchern ein wiedererkennbares Gesicht haben muss.“

Damit Aachen eine glaubhafte Unverwechselbarkeit entwickelt und positiv wahrgenommen werden kann, muss die Stadt eine klare Botschaft des Aufbruchs aussenden. Die Marke ist deshalb Aufforderung an Politik und Verwaltung wie an die Stadtgesellschaft, darüber in einen offenen Dialog zu treten.

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