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Terminvergabe im Straßenverkehrsamt: Es besteht kein Grund zum Drängeln

Terminvergabe im Straßenverkehrsamt : Es besteht kein Grund zum Drängeln

Das Straßenverkehrsamt der Städteregion Aachen hatte nach der ersten Phase der Corona-Pandemie längere Wartezeiten auf Termine für Bürgerinnen und Bürger zu verzeichnen. Jetzt bekommt man aber wieder Termine und genaue Regeln für die Abläufe.

„Aktuell ist es uns durch den hohen Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelungen, binnen kürzester Zeit online oder telefonisch einen Termin in den Bereichen Zulassung aber auch Führerschein anbieten zu können.“ Es gibt sogar Tage, an denen man morgens noch einen Termin für den gleichen Tag buchen kann. „Eine tagelange Wartezeit gehört momentan der Vergangenheit an“, so die Amtsleiterin Marlene Maaßen.

Die aktuelle Entwicklung der Coronavirus-Pandemie zwingt auch das besucherstärkste Amt der Städteregion jetzt zu noch weitergehenden Schutzvorkehrungen, um die Gesundheit der Beschäftigten und Besucher garantieren zu können. So führen die Hygiene- und Abstandsregeln dazu, dass der Aufenthalt in den Wartebereichen weiter begrenzt werden muss.

Daher bittet die Städteregion Aachen alle Bürgerinnen und Bürger, die einen Termin vereinbart haben, sich erst maximal zehn Minuten vor Erreichen der Terminzeit an der Eingangstüre anzustellen. Dort regelt Sicherheitspersonal, dass nicht mehr als die Anzahl der gleichzeitig zugelassenen Wartenden in den Innenraum kommen.

Diese Regelung wird jedem, der einen Termin bucht mitgeteilt. Dennoch kommen trotzdem immer wieder Bürgerinnen und Bürger deutlich zu früh und es hat sich auch deswegen schon in einigen Fällen eine Schlange vor dem Einlass gebildet. Maaßen: „Das ist unnötig, denn es wird jeder mit einem bestehenden Termin, der pünktlich kommt, auch eingelassen und aufgerufen. Bitte ersparen Sie sich die unnötige Wartezeit, die im Sinne des Schutzes vor Covid19 dringend vermieden werden soll.“ Auch die Abläufe lassen sich besser steuern, wenn sich jeder an die bestehenden Regelungen hält.

Neben der Begrenzung der gleichzeitigen Besucher in den Räumlichkeiten gilt zudem schon länger die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes. Maaßen bittet ausdrücklich darum, die Anweisungen des Sicherheitspersonals zu beachten.

(red)