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Museum öffnet: Ein Blick in die Geschichte des CHIO Aachen

Museum öffnet : Ein Blick in die Geschichte des CHIO Aachen

Nach längerer Corona-Pause öffnet in Aachen wieder das CHIO-Museum.

Der CHIO Aachen ist eine der traditionsreichsten internationalen Sport-Großveranstaltungen. Jahr für Jahr treffen sich in der Soers die besten Pferde, Reiter, Voltigierer und Fahrer der Welt – und das schon seit 1898. Wer Lust hat, ein Stück CHIO Aachen-Geschichte zu erleben und hinter die Kulissen des Weltfestes des Pferdesports zu blicken, hat jetzt wieder die Gelegenheit dazu.

Ab 16. März öffnet das CHIO Aachen-Museum wieder seine Türen. Dann können Besucherinnen und Besucher  an der Albert-Servais-Allee auf einer Ausstellungsfläche von 130 Quadratmetern wieder meist sehr persönliche Gegenstände aus der bewegten CHIO-Geschichte entdecken. Darunter sind auch die früheren Reitstiefel des legendären Springreiters Hans Günter Winkler oder der Sattel von Nicole Uphoffs Erfolgspferd Rembrandt. Zusätzlich sorgen Pokale und Medaillen, Schriftstücke, Fotos, Raritäten sowie ein Original-WM-Siegertreppchen für viel Abwechslung und die eine oder andere Überraschung.

Das Museum ist mittwochs und freitags jeweils von 12.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Besucher werden gebeten, sich vorher unter der Telefonnummer 0241/9171-105 anzumelden. Der Eintritt ist kostenlos, der Zugang ist barrierefrei. Es gilt die 3G-Regel.

(red)