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Open-Air-Kino: Daniel Craig und Buster Keaton geben sich in der Soers die Ehre

Open-Air-Kino : Daniel Craig und Buster Keaton geben sich in der Soers die Ehre

Im vergangenen Jahr ist das Open-Air-Kino des Rotary-Clubs Aachen Nordkreis Corona zum Opfer gefallen. Ab dem 30. Juli feiert die beliebte Kinoreihe ein Comeback.

Mit der Unterstützung der Kinofamilie Stürtz und den Mitarbeitern der regionalen Cineplex-Kinos verwandelt der Rotary-Club Aachen Nordkreis das Dressurstadion auf dem CHIO-Gelände in der Soers an zehn Abenden wieder in einen Kinosaal. Los geht es am Freitag, 30. Juli, mit der Krimikomödie „Knives Out – Mord ist Familiensache“ mit Bond-Darsteller Daniel Craig in der Hauptrolle.

Seit 2012 konnten der Rotary-Club aus dem Reinerlös des Kino-Open-Air mehr als 50.000 Euro an regionale soziale Projekte und Initiativen spenden. Dass dieser beachtliche Betrag viel Hilfe bringen konnte, war natürlich erstens den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, aber auch den Sponsoren zu verdanken. Und nicht zuletzt auch dem Aachen-Laurensberger Rennverein (ALRV), der nun bereits zum fünften Mal das Dressurstadion für die Veranstaltung zur Verfügung stellt.

Das Programm in diesem Jahr ist vielfältig. Die Geschichte von Freddy Mercury und Queen „Bohemian Rhapsody“ wird gleich zwei Mal gezeigt (31. Juli und 5. August), zum Film „Verplant“ (2. August) über eine Radtour bis nach Vietnam wird einer der beiden Abenteurer in der Soers erwartet. Und am 7. August gibt es eine Nostalgievorstellung mit Buster Keaton in „Der Kameramann“. Dieser Film wird live begleitet von der MC-Cine Stummfilmvertonung. Zu dieser Vorstellung gelten geänderte Eintrittspreise von 18 Euro im Vorverkauf und 20 Euro am Vorstellungstag. Die Eintrittskarten zu allen anderen Filmen kosten zehn Euro im Vorverkauf und zwölf Euro am Tag der Vorstellung.

Die Vorstellungen beginnen jeweils mit hereinbrechender Dunkelheit zwischen circa 20.50 Uhr und 21.10 Uhr, Einlass ist ab 19.30 Uhr. Die Tickets können nur online unter www.cineplex-aachen.de gekauft werden. Es wird keine Abendkasse geben, da die Plätze wegen der Coronavirus-Auflagen personalisiert werden müssen. Online-Buchungen können bis 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn vorgenommen werden. Die Plätze werden im Schachbrettmuster vergeben, so dass vorne, hinten, links und rechts von Gruppen immer Plätze freigehalten werden und auch beim Sitzen der Mindestabstand von 1,50 Meter gegeben ist. Bis zum Sitzplatz müssen die Besucher einen Mund-Nasen-Schutz tragen, am Platz kann er abgenommen werden. Speisen und Getränke dürfen leider nicht mitgebracht werden. Vor Ort ist alles erhältlich.

Der Eingang ist in diesem Jahr ausschließlich über das Tor an der Hubert-Wienen-Straße möglich. Der APAG-Parkplatz kann gegen eine Gebühr von fünf Euro genutzt werden.

(red)