Eilendorf: City-Service bald wieder in Eilendorf präsent

Eilendorf: City-Service bald wieder in Eilendorf präsent

Im Stadtbezirk hält die Freude an: Nach der umjubelten Aufstellung des Flötenspielers am „Steinstraßen-Dreieck” ließ Herbert Kuck (Fachbereich Wirtschaftsförderung) der Bezirksvertretung Eilendorf die frohe Botschaft zukommen, dass der kürzlich abgezogene City-Service im August wieder präsent sein werde.

Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler (CDU) sagte, man habe die Mitarbeiter schmerzlich vermisst, denn auf dem Friedhof werde munter gestohlen und manches demoliert. Lob zollte sie Bezirksamtsleiter Wolfgang Ziemons, der sich intensiv um die Mitarbeiter des City-Services gekümmert habe.

Kuck konnte die Entrüstung in Eilendorf nachvollziehen, aber die Arge habe den Geldhahn zugedreht. Dadurch musste das Team von 36 auf 21 Leute reduziert werden. Neben Eilendorf waren auch Laurensberg und Richterich betroffen.

„Die Arge hat nun einer Erhöhung der Stellen auf 33 zugestimmt”, so Kuck. Die Qualität sei jedoch schlechter geworden. Jetzt wolle man versuchen, die „Sahnehäubchen” abzuschöpfen, um alle Bezirke bedienen zu können.

Durch die Präsenz werde mehr Sicherheit vermittelt. „Jedenfalls bis 2011, was danach passiert, steht noch in den Sternen”, so Kuck. Es wäre wünschenswert, wenn die politische Seite die Stadt zur Beteiligung bewegen könnte.

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