1. Lokales
  2. Aachen

Nach langer Coronapause: Buntes Sportfest der Aachener Hochschulen begeistert 4000 Gäste

Nach langer Coronapause : Buntes Sportfest der Aachener Hochschulen begeistert 4000 Gäste

4000 begeisterte Sportteilnehmende feierten beim „RWTH FH Sports Day“ ein Fest des Aachener Hochschulsports nach längerem Stillstand in Coronazeiten.

Das Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen (HSZ) bot den Gästen eine bunte Mischung aus Turnieren, Schnupperangeboten und Wettkämpfen an den Sportstätten rund um den Königshügel.

Nach drei Jahren kehrte das Sportevent wieder auf den Königshügel zurück. Studierende und andere Sportbegeisterte konnten dort eine Menge entdecken. Egal ob Rhönradturnen, Windsurfen auf dem Surfsimulator oder Snowboarding auf einer Kunstschneepiste: Beim Sports Day war das Ausprobieren der über 50 verschiedenen Sportarten erwünscht.

Auch Peter Lynen, Leiter des HSZ, war angetan von dem freudvollen Treiben: „Der Hochschulsport bedeutet Leben. Wir sehen heute das große Bedürfnis der Studierenden endlich wieder gemeinsam Sport zu erleben und gemeinsam zu feiern.“

Eines der Highlights des Sports Days war auch in diesem Jahr wieder die Institutsolympiade. Die begehrten Teilnahmeplätze waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Die bunt verkleideten Teams, die sich aus Studierenden, Mitarbeitenden sowie Professorinnen und Professoren verschiedener Institute und Einrichtungen der Aachener Hochschulen zusammensetzten, traten in aufregenden Turnieren gegen- und miteinander an.

Bei diesem Event standen Sport und Spaß gleichermaßen im Vordergrund. Am Ende konnte sich das Team „Die Spektralstrahlkulären“ durchsetzen und erhielt aus den Händen von Sabine Brück-Dürkop, Prorektorin der RWTH Aachen, und Christof Schelthoff, Prorektor der FH Aachen, Urkunden und Medaillen.

Team „EINtracht HEIZER“ konnte sich über den Ehrenpreis für die besten Fans freuen, der von dem Förderverein FuFAH (Freunde und Förderer des Aachener Hochschulsports) verliehen wurde.

Der RWTH FH Sports Day steht auch im Zeichen der Kooperation zwischen den Aachener Hochschulen: „Der Hochschulsport hat eine integrative Bedeutung besonders für die RWTH und FH Aachen. Beide Hochschulen arbeiten nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch im Sport gerne eng zusammen“, betont Peter Lynen.

Ein Event wie der Sports Day ist ohne ehrenamtliche Hilfe von engagierten Studierenden nicht denkbar. Auch bei dieser Veranstaltung sorgten zahlreiche helfende Hände für einen reibungslosen Ablauf. In diesem Jahr wurde auch der Ehrenamtspreis der Sparkasse Aachen an Lars Tevort verliehen. Der langjährige Obmann für Snowboard zeichnete sich durch sein herausragendes Engagement für den Wintersport aus.

Der RWTH FH Sports Day bietet nicht nur einen Einblick in das Sportprogramm, sondern auch in die Sportstätten des HSZ. Die Studierenden sind begeistert, endlich wieder gemeinsam am Königshügel sportlich aktiv sein zu können. Juliana Kirchhoff, Sportreferat der Studierendenschaften, bemerkt: „Der Königshügel ist wie eine grüne Oase mitten in Aachen. Die großartige Stimmung zeigt, wie wohl sich die Studierenden hier fühlen.“

Für das nächste Jahr ist der Neubau der Sporthalle Königshügel geplant; dann wird der Hochschulsport neue Flächen finden müssen. Doch eines hat der Sports Day ganz klar gezeigt: Nach zwei Jahren Coronapause ist die Nachfrage nach Hochschulsport und Events unverändert hoch.

Weitere Infos und die Ergebnisse gibt es unter sportsday-aachen.de.

(red)