1. Lokales
  2. Aachen

Aachen: Berliner Meilenstein soll unter Denkmalschutz gestellt werden

Aachen : Berliner Meilenstein soll unter Denkmalschutz gestellt werden

„Wir bleiben dran!“ Heico Last, Vorsitzender des Berliner Freundeskreises in Aachen, gibt sich entschlossen. Die Aachener Freunde der deutschen Hauptstadt wollen gemeinsam mit einer bundesweiten Initiative mit Sitz in Frankfurt/Main erreichen, dass der „Berliner Meilenstein“ in Aachen und an rund 300 anderen Standorten in Deutschland unter Denkmalschutz gestellt wird.

ieW edi isement nreenda tsifetr hcau erd eArenach eniieentlsM ein ercieanMnem.ülasubhd rDe 065 oilK rwseehc ensnoBitte hetts twea 050 reeMt tneihr der btrhtnauuofAhafa rpatzluoapE ni iRhctugn Kö.nl onV den ntmesie ahntcbteeu tvektrecs re sich ni neemhoikh Gsra dnu rnute niwagemBeuz orv mmelveürtl rüpsep.Gt rE sti von kieren tiSee aus lnzghcgiäu - aebeternßvm)(neor nur rübe die uh.bnoAat In den eSnti nisd nife eien srnlButrepkäu rde eBirreln sresnKrfutnipoos eneéR ientinsS gnlteimeeßie oswei tim 65,23 mk ide ktxaee Karbmlageoneeit vno seiemn dtnatrSo isb nrlie.B

erD ilKirteoestnme sti ni iemne übel nhoewrslreatv autZsn.d Dre oBnet ltrköce,b eid awechrzs nchIirfst ttbeltär a.b es„eiDn llkeKnedemnian rde oltSaiäitdr mti ilnreB asu der Ära des Kaenlt sKerige htrdo na-gs ndu ksneralgol g,etnganrU“ rüftthec ecHoi stLa.

eDr teuhe g8jeähr-i7 in rlienB geerbnoe hencA-Wraeahl, red 4199 rtkdie sua rde fGgeanhfsencta acnh anhecA gzo dnu der sla eglrzaertjhenanh sräeitndP esd nsuedB red elrriBne ni Anhcea und fua ensednebueB sal nuehridrmleüc srcttBehfoa erd geienettl sadpatHutt ni lelar Wlte lsa aacrenhtrm rtMise„ “eirBnl zcegchtätshoh awr udn ,sit lilw tim med duFsirsekeren ide errnEguinn an ied hsgegrkhcaheicstcNie Blnsrie wcha ate.hln „nUs hetg es druam, sads eid leiteisneMne sal eallnienmdkKe erügwdtig weendr. Dann näwre esi thzgeütcs udn jdeanm üssmet chsi um sie mkn,rüem“ stag Lt.sa

gaFtr ci,sh rew sdeeir emnjda„“ iens nentkö droe sst.müe Dre eecahnrA teienseinMl ehtts fau nnmuegideesbe ionhtre.an-barAuT Bie nersei tgnüuElhln mi uJin 1598 abrügbe ihn dre ewesanend rerBlnei reaJiszoustnt natVenli rineseKgi kcüihucadslr in„ eid tObuh dre ttaSd ae,n“Ahc enrrtnie hsic stLa. Ahuc edr heute derrietvlwe rntdoatS esd sesnMteleiin tsi icnht aee.mgsnsen Im Brlrenei eFkueirrsdesn irdw teerlb,gü bo re ieeiswlespiseb ncthi gut ahticrbs aus ichtnguR tprtnül-lecnnaedBhzsIat fau red nlsieMliett orv emd rpuaztoalEp tlzpetrai eerndw knöne.t Erngeow rwdi ch,ua tuekHnrf dnu ndgBeuuet sde lerierBn nMelestsinei lsa kaminlnKlede im gerrumBüofr zu ranethimets.ei

mieB amasetdnL rfü tmkchaDsznelu in flsedDoürs tha ied niaiitetvI end atAngr cihereten,ig edi eeleennsitiM utner dnbeeroesn Suczth zu eltl.sne Hocie tasL wteis ufa dsa rouGwtßr vno sedädeiuBrtsnnp mahJoci aGcku mzu Tag sde fnnofee kseDalnm n.ih erD gT,a os edr nsrduäesBtepn,di rtietch“ nesure uekaAsmmkrtfei auf edeonsreb eodr etbasetel sniZugsee rsueren gVehnne.raigt”e ehnengArme nud rfecinhea esi ,se i„hsc mit med ntGeu udn ncnSehö zu essabfne - hauc mit shätcnthseie ema,nelnkD twae vntpohlrleca srehönclsS edro eckicdürhnneil “eihK.ncr

iBerrlne einsnlteeMie sla ein eorenedbss nieusZg ersrenu ngraVenhegeit - imt edseim rtWo hetst iHoke asLt agnz na der eStei dse rtsnBedensui.peänd „ruN erw dei eVeegtagnnhir e,ntkn knan ide uufnZtk lat,se“entg ethoiwedrl M„rties ilen“rB esni Croed dun srtrihevec m:schlona Wir„ eblibne !nr“ad