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Benefizaktion in Brand: Basketballturnier als Zeichen gegen den Krieg

Benefizaktion in Brand : Basketballturnier als Zeichen gegen den Krieg

Körbe werfen statt Krieg führen: In der Sporthalle der Gesamtschule Brand hat ein Benefiz-Basketballturnier große Resonanz gefunden. Der Erlös des Abends ging an die Nothilfe für die Ukraine.

Für Gemeinschaft, Zivilcourage und Fairplay, gegen Krieg und Zerstörung: Ein Benefiz-Basketballturnier in der Sporthalle der Gesamtschule Brand hat ein deutliches Zeichen gegen Gewalt und Aggression gesetzt.

Auf die Beine gestellt wurde das Turnier von den beiden Sozialarbeitern Björn Schum und Murad Abu-Tair, die bereits seit 20 Jahren im Rahmen des Programms „TagNachtAktiv“ das Basketball-Angebot des Stadtsportbunds Aachen leiten, sowie den beiden Brander Kollegen Andreas Dichant und Oliver Pelzer vom Verein Jugend- und Begegnung im Brander Feld (JuB).

In Zeiten internationaler Krisen, die die Solidität vieler junger Heranwachsender besonders auf den Prüfstand stelle, wollten sie nach eigenen Angaben über den Basketball die Gemeinschaft stärken und sich zugleich für Frieden einsetzen. Der Erlös des Turniers ging an die Nothilfe Ukraine (Aktion Deutschland Hilft). Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Make Hoops – Not War“.

Die Resonanz war groß, wie die Initiatoren weiter mitteilen. Mehr als 90 angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Gäste, Sponsoren und ehrenamtliche Helfer trafen sich spätabends in der Sorthalle und verfolgten die Spiele. Und es wurde großzügig gespendet.

(red)