Aachen/Roetgen: Auf der Himmelsleiter wird wieder geblitzt

Aachen/Roetgen: Auf der Himmelsleiter wird wieder geblitzt

Berufspendler und alle anderen, die es in Richtung Roetgen zieht, sollten das Gaspedal ab Freitag maßvoll beanspruchen. Denn am Kopf der Himmelsleiter wird in Fahrtrichtung Eifel wieder geblitzt.

Am Dienstag wurde die stationäre Radaranlage auf der „Sprungschanze“ zwischen Aachener und Monschauer Land, wo Tempo 70 gilt, wieder aufgebaut. Sobald das Eichamt die „Blitze“ überprüft und für funktionstüchtig befunden hat, so Holger Benend von der Pressestelle der Städteregion, müssen Autofahrer davon ausgehen, dass diese auch scharf gestellt sein kann.

Von 48 stationären Radaranlagen in der Städteregion sind immer nur zwölf gleichzeitig auch tatsächlich mit einer Kamera bestückt. Die Radaranlage am Kopf der Himmelsleiter war im Zuge der Bauarbeiten für einen unter der Bundesstraße hindurch führenden Tunnel abmontiert worden. Seit Fertigstellung der 1,4 Millionen Euro teuren Maßnahme im Dezember verläuft dort der Vennbahn-Radweg.

(jpm)
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