1. Lokales
  2. Aachen

Aachen: Umstrittene Spende für die KGS Höfchensweg

Kostenpflichtiger Inhalt: Schulpolitiker wollen Regeln für Spenden : Schenkung genehmigt, Fragen bleiben

91.500 Euro möchte der Förderverein der Städtischen Katholischen Grundschule Höfchensweg spendieren, damit Klassenräume für eine vielseitige Nutzung hergerichtet werden können. Der umstrittenen Schenkung haben die Aachener Schulpolitiker am Donnerstag zugestimmt.

Geneg eid imSemt onv rtPai ihacelM Smha dnu ieb vire uahngnleEntt nvo Grneün dnu enLkni ahlepmf red caslhsSschsuuu emd trSdtata dei tdheesnecpenr gcsanfsuslhsu.eBs nEi dutisehecl nUenehabg gitasnhcse dre öHeh der edSnep wra dhecnon uqer hdcru ied rFteonknai abrürps. mI plAir wra die gartlvraeBgounse rbeü eid shre gigßozgüre peSdne rfkuigtzsri vno erd ouTragnnedgs dse ssucucuShsehssal ngnemmeo rnewdo.

Zum rrnngidtuHe rde hkunn:cgSe rsBeeit mi mremoS 0217 ruedw am fhcngöweHes nei zgsseoecriwihgse Pvollina asl rsztaE ürf nieen ingsseehocgiens uaB fl.estietregglt Für ied tunAsastutg rde äzetcunlhzsi Kmeläneaussr ettah dei tSatd 00.002 Euro e.ginntepla Um eid eäRum aklftnuuonitilm entnuz uz enk,nnö teath dre rerFevördnie nscho 0123 ngebüeger red ndmlegaia elitulnSugch t,ärrkle asds er utcizlzähs uz den nscettiähsd atsesHitlamnluht „eid gwontinede gnnicituEhr tsefcfhab ndu red euSclh las eaenhdpsSc s.“knhtce

bteSsl rchdu enei os ohhe enSpde wreed die ecuShl gshnewcHefö citnh üerb Grebüh rtlgvr,eeiiip täelrker iiHcerhn rB,özt iretLe dse schedttisnä ehihcecrbsaF de,nirK Jnegdu und u.lehSc Dei remuttniste gcSneuknh eis chau rhuddac ansgdkuzt,eeemmon dsas dei ehcuSl sib zetjt kenie Oneeff saztslhGenaugc )S(OG n,ebieta onserdn eni tebsls oirsenesgtira eetgunbeagrstBoun in dre iegRe sde Fvereörneirsd b.hae üDrfa eebg se egwnier eFrmleöttdri des Ldsnae dun hauc wneigre nsuegzUrttnüt ovn edr taStd las g.rteläcruhS Die zgena ihengeAengelt ies n„a end neäGuntrzds rde tdtaS inot“rreeit blfeagn,eau rtrshecviee ö.Brtz äH„tet dei ulShec aadmls eien OSG abge,ht räwe eid sAsaunuttgt engadslril ugbfAae des rsTeräg egsneew“.

iE„n ueutsgn h“Güelf

sD„a arw eldG ürf eeni ßahn,emMa rüf ide es keien echcrthile gleVfnutihcpr der Sttad bg“,a teälerrk ucah rednB ,troKt red ssihclclihopute Sprerehc edr Sa.onDiFtP-rk noD„echn eitblb ein nseugtu hü.Glef Da odhtr tewas usa med durRe zu “fanue.l chßeiclhilS rüftveegn nlgstä inhtc ella Sclehun üreb niee s„o olvsente tcsrntaEefl“h ewi ied GKS Hö.senehcfwg „Es ssum aekrl eRnelg nud ehrgcäsunkneBn “een,bg adnf achu Sdia aclniGio S(PD.) rD„e aBdref am fcngwöHeseh tsi urn d,tatnnsnee liew dei lShuec ishc uas dme oeisadcsnihrl Sesmty edr GOS ehntlsroeeuhasg “ta.h

W„o tsi ednn edi rr,zegehmzn?ce“S tgrefa Mailehc mhaS i.ae(Pr)nt „itM ersdie eedpSn sind irw ftas nhcso im ehssesgnecltli eierBch“. Er shiet ine imsss„eva esskululrtert mPlrb“oe: „Es tis tgu, nwne nerltE hsci gebe.ientil bAer wo neehbnrüem Elretn shsecilhuc ,Agfuneab edi eid fföchileten nHad trneag ?“teümss hSam ttrbecfh:eü „Mit hcleson mSmenu nähner rwi nus emine erozsPs, edn irw icnht olew,nl eenir pievatnr eScuhl in enmöielcfhtf naG“d.ew

Wi„r nerufe su,n enwn eErtnl hsci mit rhrie hlecSu nvrenbued lü,fhen und iwr üenßebgr iE“etagvnntieiii, gates reGetl itzOp DP).(F Dechnno lteetau huca irh nWhs:uc eiD tVlewngura egöm renKritie üfr dne aUgngm mti peSendn inenktwecl. iheecegl„Vrbra nngueBdeing ürf alel niKder“ rtedreof sahtitaM icreFhs nLk.e()i

Wn„ne anm eidse mnmSue ,hiets ndan uzttts “mna, knnbeate Hoerlg aBrintn .D)C(U ohnDcne atrwne re uhca ,vardo zllua skrta zu nrlrem.ieneeget saD hameT nunkgeShenc rfü Seunclh rtfüed liikoPt udn awtVlnruge aols ocnh iweret hn.äftgseiebc