Aachen: Der Club Aachen International schafft Verbindungen

Club Aachen International : Wichtiges Netzwerk für die Stadt über Grenzen hinaus

Getreu dem Motto „Einmal Aachener, immer Aachener – egal wo er ist“ hat es sich der Club Aachen International zum Ziel gesetzt, insbesondere Aachenerinnen und Aachener auf der ganzen Welt miteinander zu vernetzen und mit ihrer Heimat zu verknüpfen. Das traditionelle Jahrestreffen fand jetzt in Aachen statt.

Knapp 40 Aachen-Botschafter aus Australien, den USA, Venezuela, der Schweiz, aus Belgien und den Niederlanden sowie aus ganz Deutschland waren der Einladung des Präsidiums des Club Aachen International gefolgt und erlebten zwei Tage lang das zwar mittlerweile zur Tradition gewordene, aber immer wieder neu erfrischende Angebot aus Historie und Moderne in Aachen.

Der historische Teil fand aus Anlass des 70-jährigen Bestehens der „Sammlung Kunsthaus NRW“ in der ehemaligen Reichsabtei in Kornelimünster statt. Leiter Dr. Marcel Schumacher begeisterte  mit der großen Jubiläums-Überblicksausstellung zur abstrakten Kunst, kurz vor dem Ende Oktober offiziell zu Ende gehenden Jubiläumsjahr.

Den geschärften Blick in die Zukunftsfähigkeit Aachens vermittelte Iris Wilhelmi,  Geschäftsführerin des Vereins DigitalHUB  als Erfolgsmodell in der Digital Church. Gerade die Vernetzung der dortigen Partner ist mit dem Netzwerkgedanken der weltweiten Aachen-Botschafter  des Club Aachen International durchaus kompatibel und vielleicht sogar ausbaufähig. Bürgermeisterin Hilde Scheidt begrüßte die Teilnehmer im Rathaus  und stand ihnen umfangreich Rede und Antwort.

Turnusgemäß wählte die Mitgliederversammlung im Rathaus ihr Präsidium. Wiedergewählt wurden  Prof. Dr. Christiane Vaeßen als Präsidentin, Doris Robben als Schatzmeisterin, Detlev Fröhlke als Geschäftsführer und Burghard von Reumont als Besisitzer. Für die ausgeschiedene Beisitzerin Ruth Eussen wählte die Versammlung einstimmig Bea Karlsberg neu in das Präsidium.

(red)
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