Aachen: Alleenfest in der Oppenhoffallee mit Flohmarkt und Musik

Strahlender Sonnenschein : Plauschen, lauschen, flanieren und feiern

Alleenfest in der Oppenhoffallee lockte bei herrlichem Sonnenschein zahlreiche Anwohner

Die Nachbarn kennenlernen, dabei mit einem kühlen Getränk Capoeira-Tänzern zuschauen oder bei Gitarrenklängen über den Flohmarkt schlendern: Das Alleenfest in der Oppenhoffallee war ein voller Erfolg. Das Wetter stand mit strahlendem Sonnenschein auf der Seite der Organisatoren, des Vereins Frankenb(u)erger: „Wir freuen uns sehr, dass so viele Nachbarn gekommen sind. Auch die Stände mit Vereinen und Institutionen aus der Gegend sind vielfältig und zahlreich. Schon in den vergangenen Jahren hatten wir um die 3000 bis 4000 Besucher“, betonte Mitorganisator Christoph Lenssen.

Am Samstagabend startete das Fest mit einem netten Beisammensein bei ruhiger Hintergrundmusik und Getränken. Alle Bänke waren voll besetzt und die Stimmung ausgelassen. „Für uns steht die Nachbarschaft im Vordergrund – sich einfach mal kennenlernen und vielleicht mit den Nachbarn austauschen, die man schon öfter gesehen, mit denen man aber bisher noch nicht geredet hat“, sagte Heike Luckhard vom Verein Frankenb(u)erger.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. So war das erste Mal der vegane Foodtruck von „triple A kitchen“ vor Ort. „Wir wollen auch mit der Zeit gehen. Veganes Essen spielt da eine große Rolle“, sagte Birgit Kuballa, die als Moderatorin durch das Bühnenprogramm führte. Das bestand aus einer bunten Mischung aus Gitarrenklängen, lateinamerikanischen Tänzen, west-afrikanischen Trommelrhythmen und Gesang.

Wer ein bisschen flanieren wollte, war herzlich eingeladen, sich die bunten Stände des Flohmarktes anzuschauen. Viele Sachen konnten dann bei einem neuen Besitzer vielleicht nur ein paar Häuser weiter einziehen.

Bereits zum 13. Mal fand das Alleenfest statt und fand wie stets großen Anklang. „Wir wollen natürlich den Bewohnern jedes Jahr die Chance geben, sich vorzustellen und einander kennenzulernen. Das wollen wir auch alles so günstig und einfach wie möglich gestalten. Hierzu sind wir allerdings auch immer wieder auf Sponsoren angewiesen“, sagte Lenssen. Die Organisatoren sind jedoch sehr zuversichtlich, dass es auch in den nächsten Jahren wieder das große Nachbarschaftstreffen geben wird. (lgob)

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