Kreis Heinsberg: Kurt Lehmkuhl präsentiert seinen neuen Krimi

Kreis Heinsberg: Kurt Lehmkuhl präsentiert seinen neuen Krimi

Wieder zwei Premieren bei der Erkelenzer Leseburg, veranstaltet von der Anton-Heinen-Volkshochschule des Kreises Heinsberg: Zum einen ist die Leseburg an einem weiteren, neuen Schauplatz unterwegs, zum anderen gibt es die Premiere eines neuen Romans von Kurt Lehm­kuhl.

In Anbetracht des Winterwetters und der geringen Möglichkeiten, im Kaminzimmer der Erkelenzer Burg eine wohlige Wärme zu schaffen, hat sich die Leseburg für Freitag, 29. Januar, im Haus der Volksbank in Erkelenz am Konrad-Adenauer-Platz eingenistet. Dort wird Kurt Lehmkuhl ab 19 Uhr zum ersten Mal Passagen aus seinem neuen Krimi mit dem Titel „Kohlegier“ lesen, der ab dem 3. Februar im Buchhandel erhältlich sein wird.

Der Umschlag des 375 Seiten ­dicken Buches lässt erkennen, mit welcher Problematik sich der ­Autor aus Erkelenz dieses Mal beschäftigt: mit dem Braunkohle­abbau im Rheinischen Revier. Den pensionierten Kriminalhauptkommissar Rudolf Günter Böhnke treibt es aus dem idyllischen Eifeldorf Huppenbroich ­hinunter ins Rurtal und in das Gebiet der drei Großtagebaue Garzweiler II, Hambach und Inden.

Auf Bitten seiner Partnerin soll er sich auf die Suche nach einem verschwundenen Studenten aus Aachen machen, der im Bereich des aufgegebenen Dorfes Immerath vermutet wird. Bei seinen Ermittlungen wird Böhnke mit mehreren Morden und Entführungen konfrontiert und gerät immer tiefer in die Diskussion über Sinn oder Unsinn der Braunkohlenutzung.

Eintrittskarten für diese Lesung am 29. Januar sind ab sofort in der Volksbank in Erkelenz sowie in den beiden Erkelenzer Buchhandlungen Viehausen und Wild erhältlich.

Der Reinerlös der inzwischen zehnten Erkelenzer Leseburg, die von Jörg Grätz sowie Felix und Helmut Wichlatz vorbereitet wurde, kommt wieder caritativen ­Zwecken zugute.

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