„Tristan und Isolde“ in Köln: Nüchterne Regie, aufgewühlte Klänge

Kostenpflichtiger Inhalt: Saisonstart der Oper Köln : Viel erstarrtes Sitzen und Stehen

Die Kölner Oper startet im Staatenhaus mit Wagners „Tristan und Isolde“ in die Saison. Die nüchterne Inszenierung von Patrick Kinmonth steht den aufgewühlten Klängen immer wieder im Wege. François-Xavier Roth sorgt mit dem Gürzenich-Orchester für den Glanz.