1. Kultur

Düsseldorf/Kreis Aachen: Sieben Tote auf NRW-Straßen am Wochenende

Düsseldorf/Kreis Aachen : Sieben Tote auf NRW-Straßen am Wochenende

Mindestens sieben Menschen sind am Wochenende bei Verkehrsunfällen auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen gestorben. Zahlreiche Opfer erlitten zum Teil schwere Verletzungen.

In Gütersloh kamen drei junge Leute, zwei Männer und eine Frau, am frühen Sonntagmorgen ums Leben, als ihr Auto gegen einen Baum prallte. Insgesamt hatten sie zu sechst in dem Wagen gesessen, fünf wurden bei dem Aufprall herausgeschleudert. Drei Männer überlebten schwer verletzt. Alle sechs waren nach Polizeiangaben nicht angeschnallt.

Ein 14 Jahre alter Junge wurde am Samstag mit seinem Fahrrad in Krefeld von einem Auto erfasst und hatte schwere Kopfverletzungen erlitten. Er starb in einer Klinik, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Beim Überholen prallte am frühen Samstagmorgen ein 37 Jahre alter Autofahrer bei der Mülldeponie Warten zwischen Eschweiler und Alsdorf mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammen. Er war sofort tot.

Eine 24 Jahre alte Autofahrerin starb bereits am Freitagnachmittag bei einem Verkehrsunfall nahe Gescher im Kreis Borken. Sie stieß auf einer Kreuzung mit einem Lastwagen zusammen und wurde in ihrem Auto eingeklemmt.

In Kirchhundem, Kreis Olpe, kam am Freitagabend ein 58 Jahre alter Autofahrer ums Leben, nachdem sich sein Wagen aus noch unbekannter Ursache überschlagen hatte. Sechs Menschen wurden auf der Autobahn 31 bei Dorsten im Kreis Recklinghausen durch einen Unfall am Freitagabend zum Teil schwer verletzt. Die Autobahn blieb zwei Stunden gesperrt.