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Industriekonzerte in Düren: Junge Talente und etablierte Ensembles

Industriekonzerte in Düren : Junge Talente und etablierte Ensembles

Fünfmal Kammermusik auf höchstem Niveau: Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause präsentiert sich die Reihe der Dürener Industriekonzerte wieder in gewohntem Umfang.

Düren Nach der Corona-Zwangspause starten die Vereinigten Industrieverbände von Düren, Jülich, Euskirchen und Umgebung wieder ihre prominent besetzte Kammerkonzert-Reihe in gewohntem Umfang. Den Anfang macht der Dürener Pianist Lars Vogt mit dem 45-köpfigen Pariser Kammerorchester am 2. Oktober, 20 Uhr, und am 3. Oktober, 11 Uhr. Seit drei Jahren ist Vogt künstlerischer Leiter des Orchesters. In seiner Heimat wird er im Haus der Stadt drei Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy interpretieren: die Hebriden-Ouvertüre, das Klavierkonzert Nr. 2 d-Moll (mit Vogt als Solist) und die Sinfonie Nr. 3 a-Moll.

Beim zweiten Konzert gastiert das Duo Spike mit Holger Roese (Schlagzeug) und Gabriel Yeo (Klavier). Die beiden jungen Musiker spielen am 8. November, 20 Uhr, Werke von Philippe Hurel, Nikolai Kapustin, Mark Appelbaum und Sergej Prokofjew.

Das Rolston String Quartet tritt am 18. Januar, 20 Uhr, in Düren auf. Luri Lee, Jason Issokson, Hezekiag Leung und Peter Eom präsentieren Werke von Joseph Haydn, Dinuk Wijeratne, Leos Janácek und Felix Mendelssohn Bartholdy.

Das Blockflötenquartett Flautando Köln wird am 21. März, 20 Uhr, zu hören sein. Mit Stilgefühl und Fantasie arrangieren Susanne Hochscheid, Susanne Borsch, Ursula Thelen und Kerstin de Witt Werke aller Epochen für ihre Besetzung, die mit mehr als 40 verschiedenen Blockflöten aufwartet. In Düren spielen sie Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Wolfgang Amadeus Mozart.

Zum Abschluss treten am 25. April, 20 Uhr, Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln auf. Das Programm wird noch bekanntgegeben.

(red)