Merode: In Extremo lässt es in Merode krachen

Merode: In Extremo lässt es in Merode krachen

In Extremo ist wahrlich keine Band der halben Sachen. „Wir sind die Lauten, nicht die Leisen”, gab Sänger Michael Rhein augenzwinkernd am Sonntag bei den Festspielen im Park von Schloss Merode die musikalische Marschrichtung des Konzerts vor.

Zwei Stunden lang ließen die Musiker, die sich zwischen Rock, Metal und Minnesang bewegen, mit außergewöhnlicher Musik die Fundamente einer außergewöhnlichen Kulisse erbeben.

Im Gepäck hatten sie neben ihren Klassikern und alten Stücken vor allem Lieder ihres aktuellen Albums „Sterneneisen”. 1800 Fans waren angereist, um mit ihrer Band zu feiern. Und das taten sie. Ausgiebig, ausgelassen, ausgesprochen friedfertig. Abgerundet wurde das Konzert von pyrotechnischen Effekten, die von den gleichen Machern stammten, die auch für Rammstein arbeiten. Die Bühne brannte jedenfalls.

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