Aachen: Hits und Hintergründe zu „Satchmo” Louis Armstrong

Aachen: Hits und Hintergründe zu „Satchmo” Louis Armstrong

Nach dem erfolgreichen Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „JazzBühne - Jazzgeschichten im Grenzlandtheater” geht die Aachener Bühne damit in eine neue Runde: am Sonntag, 3. Oktober, 11 Uhr, in seiner Spielstätte in der Aachener Elisen-Galerie. An diesem Sonntagmorgen dreht sich alles rund um die Jazz-Legende „Satchmo”.

Satchmo - Louis Armstrong -war berühmt für seine raue Gesangsstimme, sein Augenkullern und insbesondere durch den Klang seiner Trompete: Er hat wie kein anderer Jazzmusiker vor ihm verstanden, Entertainment und Authentizität mit einer urwüchsigen Musikalität zu vereinen. Noch heute gilt er vielen jungen Jazzmusikern als Vorbild. Seine Songs sind reihenweise zu Evergreens geworden; sein Stil, sein Sound sind unnachahmlich.

Und obwohl als drolliger Unterhalter weltbekannt, war er unbeugsam und keineswegs unpolitisch. Doch was hat diesen Mann trotz aller Anfeindungen und Niedertracht so positiv strahlen lassen?

Vieles über Louis Armstrong erfährt der Besucher in der zweiten Veranstaltung der JazzBühne im Grenzlandtheater. Selbstverständlich erklingen auch die unvergesslichen Songs von Satchmo: Jupp Ebert und der belgische Jazztrompeter Carlo Nardozza präsentieren zusammen mit dem Jazzquartett „Swing.it” um den Aachener Musiker Heribert Leuchter Welthits wie „Blueberry Hill” und „What a wonderful World”. Durch den Jazz-Morgen führt Uwe Brandt.

Karten können bereits jetzt an der Theaterkasse reserviert werden 0241/4746111.