Kreis Heinsberg: „Kreuzzug für das Klima” in der ARD

Kreis Heinsberg: „Kreuzzug für das Klima” in der ARD

Beim letzten Drehtermin im Übach-Palenberger Stadtteil Marienberg beobachtete das Kamerateam der „Längengrad Filmproduktion” Jugendliche bei Aktivitäten rund um das Thema „nachhaltige Energie”.

Drei Wochen lang waren sie gemeinsam unterwegs gewesen: Producer Dr. Heinz Greuling, Kameramann Steffen Bohn, Kameraassistent Ben Stremming, Tontechniker Dennis Bröer und Hans Stenzel, Jahren Fachmann für Umweltfragen im Evangelischen Kirchenkreis Jülich.

Vorangegangen waren Drehtermine in Kassel (EKD-Zukunftskongress), Marl (Diskussionsveranstaltung wegen eines Kohlekraftwerkes), Schönau bei Freiburg (Naturstrom), Niederaußem (Tagebau und Kraftwerk), Inden (Braunkohletagebau) und Jülich (Sitzung des kreiskirchlichen Mitweltausschusses). Immer dabei: Hans Stenzel, der seine reiche Erfahrung mit der Thematik in den Film einfließen lassen konnte.

Beim letzten Drehtermin in Marienberg besuchte dann Superintendent Jens Sannig die Dreharbeiten und stand vor der Kamera Rede und Antwort zu umweltpolitischen Fragen.

Am Mittwoch, 18. November (genau genommen am Donnerstag, 19. November), zeigt die ARD von 0 bis 0.45 Uhr die Langfassung von „Kreuzzug für das Klima”; am Sonntag, 6. Dezember, folgt dann im WDR eine verkürzte Fassung von 16.25 bis 16.55 Uhr.

Der Film geht im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Kopenhagen der Frage nach, wie es um klimapolitische Anstrengungen im nationalen Bereich bestellt ist.

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