Heinsberg-Kirchhoven: Komödie in drei Akten: „Ne staatse Kääl” bei den Schützenbrüdern

Heinsberg-Kirchhoven: Komödie in drei Akten: „Ne staatse Kääl” bei den Schützenbrüdern

„Ne staatse Kääl” heißt die Komödie in drei Akten von Erfried Smija, die von der Theatergruppe der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Kirchhoven im Rahmen des Familienabends aufgeführt wird. Dieser beginnt am Samstag, 14. Januar, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle.

Hubert Schwanen (Gerd Geiser) ist Bauingenieur in einer kleinen Firma und mit seinem Chef sehr unzufrieden. Er meint, dass seine Arbeit nicht ausreichend gewürdigt wird. Bei einem Glas Wein vertraut er seinem Freund Jupp Schneider (Christoph Geiser) seine Sorgen an und auch seine Wut auf seinen Chef.

Jupp ist stolz, endlich sein Bild „Ein Traum von einem Mann” verkauft zu haben und rät seinem Freund, sich alles von der Seele zu reden und seinem Chef die Meinung zu sagen. Völlig erschöpft fällt Hubert aufs Sofa, und dann geht es nur noch drunter und drüber.

Hubert wird arbeitslos, und seine Frau Karin (Vera Geiser) geht fortan zur Arbeit. Karins Mutter Auguste von Büllesheim (Kerstin Baltes) schimpft über ihren Schwiegersohn, weil er kein Studierter ist.

Dann erfährt sie auch noch, dass ihre Tochter im Alter von 37 Jahren schwanger ist und will sie nur noch gesund ernähren. Außerdem kommt noch Karins Freundin Lilo Esser (Katrin Zwirner) ins Spiel, die an der Situation nicht ganz unschuldig ist.

Huberts Mutter Maria Schwanen (Sabine Heggen), eine einfache Frau, reist ebenso unerwartet an. Sie erfährt von Karins Zustand und bereitet erst einmal einen großen Schweinebraten zur Stärkung der Schwiegertochter zu. Eine lautstarke Auseinandersetzung beider Mütter in der Küche ist die Folge.

Regie führt wie gewohnt Waltraud Philippen, die auch als Souffleuse agiert und dabei von Kerstin Baltes unterstützt wird. Für die Maske ist Jacqueline Günther zuständig. Der Eintritt ist frei.

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