1. Karlo Clever

Geschichten-Wettbewerb: Die Schmuggler vom Wintertaler Berg

Geschichten-Wettbewerb : Die Schmuggler vom Wintertaler Berg

Die 14-jährige Lucia Frank aus Aachen hat mit ihrer Kriminalgeschichte den dritten Platz bei unserem Geschichten-Wettbewerb gemacht. Extrem spannend: Lest selbst!

Es begann alles an einem Freitagmorgen. Aber eigentlich war der Wochentag gar nicht so wichtig, denn es waren ja schließlich Sommerferien. Und ich durfte endlich gemeinsam mit meiner Freundin Ella meinen allerersten Urlaub alleine verbringen. Ganz ohne Eltern oder Betreuer, die einen nerven konnten. Ella und ich hatten uns für einen Wanderurlaub in den Wintertaler Bergen entschieden. Jeden Tag eine neue Etappe. Gemeinsam mit unseren Eltern hatten wir alles sorgfältig geplant und die Routen auf einer Karte verzeichnet. Für jeden Tag gab es verschiedene Hotels und Pensionen, in denen wir einen Zwischenstopp machen konnten, bis es dann am nächsten Tag gut gestärkt zur nächsten Etappe ging. Wir waren sofort Feuer und Flamme gewesen, das klang nach Abenteuer. Wie abenteuerlich es wirklich werden sollte, das konnten zu diesem Zeitpunkt weder unsere Eltern noch wir ahnen.

Für elf Uhr war es bereits unerträglich heiß, und der Himmel war beinahe wolkenlos. Stöhnend kraxelten wir einen endlos lang erscheinenden Weg hinauf. Der Rucksack, in dem wir alles untergebracht hatten, was wir für unsere Wanderung brauchten, hing an meinen Schultern und zog mich mit jedem Schritt nach hinten, als stände da jemand, der mich am Erklimmen des Berges hindern wollte. „Hey Ella“, rief ich nach vorne. Ella kletterte etwa drei Meter vor mir fast mühelos über die Steine und pfiff dabei noch irgendein Lied. „Ella?“, fragte ich noch mal völlig außer Atem. „Was ist denn?“, wollte sie wissen und blieb dabei nicht einmal stehen.

Erst nachdem ich sie gefragt hatte, ob sie bitte mal stehen bleiben könne, reagierte sie. Ich nahm meinen Rucksack von den Schultern und richtete mich erleichtert auf: „Könntest Du vielleicht mal wieder den Rucksack nehmen? Ich hatte ihn jetzt schon zwei Stunden. Wir wollten doch jede Stunde tauschen.“

Prüfend blickte Ella auf ihre knallig rote Armbanduhr. „Eineinhalb“, verbesserte sie mich und lachte. „Komm, gib ihn mir, dann trage ich ihn.“ Ich stieg zu ihr hinauf und übergab ihr den Rucksack. Sie schwang ihn sich über die Schulter und kletterte, ohne sich zu beklagen, weiter. Wie machte sie das bloß? Nachdem wir eine weitere Stunde gewandert waren, die Spitze des Berges aber immer noch lächerlich weit entfernt war, machten wir eine kleine Pause. Da keine Bank in der Nähe war, setzten wir uns auf einen kleinen Felsen, aßen die Brote, die wir uns in der Pension geschmiert hatten und blickten den Weg nach unten, den wir gekommen waren.

„Nicht schlecht“, murmelte Ella und deutete mit ihrem Finger auf den Fuß des Berges. „Guck mal, von dort sind wir gekommen.“ Erst jetzt, als wir nach unten schauten und die Bäume sahen, die aussahen wie winzig kleine Spielfiguren, fiel mir auf, wie viel wir schon geschafft hatten, und ich lächelte wieder. „Wir haben schon viel mehr hinter uns als vor uns.“ Ella boxte mir freundschaftlich gegen die Schulter. Als wir gerade unseren Weg fortsetzen wollten, warf ich einen Blick in den Himmel. „Oh je, schau mal!“, sagte ich zu Ella. „Wolken. Ja und?“, erwiderte sie und strich sich eine ihrer lockigen schwarzen Strähnen aus dem Gesicht. „Ziemlich graue Wolken. Ich glaube, es fängt gleich an zu regnen“, gab ich zu bedenken. Die Vorstellung, noch mindestens vier Stunden durch strömenden Regen zu laufen, gefiel mir nicht besonders. Bestimmt waren die steilen Wege dann total matschig, und man musste aufpassen, nicht auszurutschen.

Mit ihrer Geschichte hat Lucia Frank aus Aachen den 3. Preis im Wettbewerb gewonnen. Foto: Linda Frank

„Ach, Bente! Eben hast du dich beschwert, dass die Sonne scheint, jetzt beschwerst du dich, dass es regnet. Dabei war das doch deine Idee mit dem Wanderurlaub“, merkte meine Freundin an.

„Da wusste ich ja auch noch nicht, wie anstrengend das werden könnte. Stell dir vor, wir säßen jetzt mit einer Limonade am Strand und würden uns sonnen“, sagte ich. „Das wäre doch todlangweilig!“, rief Ella, sie war schon wieder vier Meter von mir entfernt. „Dann lieber langweilig“, dachte ich. Das konnte ja noch eine schöne Woche werden. Wir waren kaum ein paar Meter weiter, dann ging es los. Dicke, große Regentropfen prasselten auf uns ein und durchnässten meine dünne Weste bereits nach wenigen Sekunden. Jetzt klebte sie an mir, als hätte sie jemand mit Sekundenkleber bestrichen und brachte mich zum Frösteln. Dazu kam noch der heftige Wind, der uns nach hinten drückte und das Kraxeln noch anstrengender machte.

„Bitte Ella, können wir umkehren?“, schrie ich gegen den Wind an. „Wohin denn? Die Pension, in der wir gestern übernachtet haben, ist mindestens fünf Stunden entfernt. Außerdem ist der Weg viel zu steil, um ihn wieder hinunterzuklettern. Komm, wenn wir den Berggipfel erreicht haben, dann ist es nur noch eine halbe Stunde bis zu dem kleinen Bauernhof.“

Ich stöhnte, aber eigentlich hatte Ella recht. Wir konnten den Berg unmöglich wieder hinunterklettern. Das wäre viel zu gefährlich. Der Wind wurde immer stärker und schlug uns die Regentropfen mitten ins Gesicht. Ella gab mir mein Regencape aus dem Rucksack.

Plötzlich wurde es ganz hell um uns herum, ein lautes Geräusch ließ Ella und mich zusammenschrecken. „Was war das?“, fragte sie. Eigentlich wollte ich es nicht wahrhaben, aber es war eindeutig. „Ich fürchte, das war ein Blitz!“, rief ich nach vorne. Sie lief schweigend weiter, von nun an einen Schritt schneller. Als dann auch noch ein lauter Donnerschlag das stille Prasseln der Regentropfen unterbrach, blieb ich endgültig stehen. „Ella, wir müssen umkehren. Hier oben auf dem Berg können wir viel zu leicht von Blitzen getroffen werden. Niemand würde es merken“, schrie ich.

Langsam wurde ich panisch. Wir waren dem Gewitter schutzlos ausgeliefert. Mitten auf einem Berg, direkt neben einem Wald mit unzähligen hohen Tannen. Ohne auf Ellas Antwort zu warten, rannte ich los, auf der Suche nach einem Unterschlupf. Ich rannte in den Wald, der als einziger Ort Schutz zu bieten schien. Ella lief mir schreiend hinterher, doch ich hörte sie nicht. Oder besser: Ich wollte sie nicht hören. Nach einigen Schritten war ich außer Atem. Stöhnend und ächzend ließ ich mich auf einen Baumstumpf fallen und atmete schwer. Kurz darauf hatte Ella mich erreicht. „Spinnst du?“, rief sie. „Du kannst doch nicht einfach in den Wald rennen. Diese vielen großen Bäume werden doch vom Blitz als Erstes getroffen.“ Ihre Stimme klang seltsam verzerrt. Verzweifelt schluchzte ich auf: „Ich hatte einfach Angst.“ Ella setzte sich neben mich und fuhr sich nervös durch die Haare: „Ich auch Bente, ich auch.“

„Wir müssen hier raus“, sagte ich nach einer Weile und richtete mich auf. Ella nickte stumm. Wir hatten fast das Ende des Waldes erreicht, und die Regentropfen peitschten uns wieder um die Ohren, da schrie Ella plötzlich auf. Ohne mich vorzuwarnen, nahm sie meine Hand und zog mich wieder in den Wald hinein. „Was ist los?“, fragte ich sie. Warum hatte sie so geschrien? Ella antwortete nicht, und schon nach wenigen Metern sah ich den Grund dafür. Vor uns lag eine kleine Holzhütte. So eine Schutzhütte, die auf Berge gebaut wurden, damit sich Skifahrer oder Wanderer bei Schneestürmen in Sicherheit bringen konnten. Diese Hütte war jetzt unsere Rettung. Meine Freundin und ich rannten auf sie zu, doch auf einmal hörten wir es donnern. Ich kreischte, und im selben Moment schlug ein riesiger, greller Blitz in die Tanne neben uns ein und spaltete sie in zwei Teile. Vor Schreck konnte ich mich nicht bewegen, beinahe hätte der Blitz uns gespalten.

„Jetzt komm!“ Ella schaffte es, mich aus meiner Starre zu lösen und öffnete die Tür der Schutzhütte. Wir stürzten hinein. Eine Weile sagten wir gar nichts mehr. Ella war die Erste, die etwas sagte, auch wenn es nur ein „Das war knapp“ war. Sie und ich wussten genau, was hätte passieren können, doch niemand sprach es aus.

Schließlich beschlossen wir, die Etappe morgen fortzusetzen und die Nacht erst einmal in der Hütte zu verbringen. Hier waren wir sicher, und es war weit und breit niemand in der Nähe, der uns sonst hätte helfen können. Bis der Abend hereinbrach, verbrachten wir die Zeit damit, uns ein Schlaflager einzurichten. Eigentlich war es in der Hütte auch ganz gemütlich. Während draußen der Regen prasselte und hier und da immer noch ein paar Donnerschläge zu hören waren, war es hier in der Hütte schön warm. Sie war komplett aus Holz, wurde von innen von ein paar Balken gestützt und hatte alles, was man brauchte: einen kleinen Bollerofen, Wolldecken, einen Campingkocher und einen ebenfalls hölzernen Tisch, der von Klappstühlen umgeben war.

Es wurde langsam dunkel, und wir kuschelten uns in die warmen Wolldecken. In einer Thermoskanne hatten wir noch einen letzten Rest Früchtetee, den wir uns aufteilten. Ella erzählte noch eine Gruselgeschichte, doch ich war schon bald eingeschlafen.

Es war mitten in der Nacht, als ich plötzlich hochschreckte. Draußen vor der Hütte waren mehrere Stimmen zu hören. Oder hatte ich mir das nur eingebildet? Zögernd richtete ich mich auf und kniff mir selbst in die Wange. Nein, das war kein Traum! Die Stimmen schienen immer näherzukommen. Wer war denn um diese Zeit noch hier unterwegs? Auf dem gesamten Weg hatten sie doch niemanden gesehen. Da! Die Stimmen hatten fast die Hütte erreicht. „Ella, Ella. Wach auf!“, flüsterte ich und rüttelte an ihren Schultern. Doch sie reagierte nicht. „Elllaaa!“ Ich rüttelte noch stärker an ihr. Endlich schlug sie die Augen auf. „Mensch Bente, wie viel Uhr ist es überhaupt?“, zischte sie. Doch ich hielt meinen Zeigefinger vor den Mund. „Pscht! Es ist gleich Mitternacht, und da draußen vor der Hütte laufen irgendwelche Leute rum“, flüsterte ich zitternd. „Bist du dir sicher?“, murmelte Ella. Ihre Augen waren wieder halb geschlossen. „Ganz sicher!“, zischte ich zurück. „Vielleicht sind das auch Wanderer“, murmelte Ella. „Um diese Zeit?“, fragte ich ungläubig. Dabei zog ich mir meine Wollsocken über und schlich vorsichtig an das kleine Fenster, welches sich direkt neben der Eingangstür befand. „Was machst du?“, fragte Ella. „Warte auf mich!“

Sie kam zu mir ans Fenster und zog langsam die rot gepunktete Gardine, die jetzt einfach nur grau war, zur Seite. Draußen war es stockduster. Vermutlich war selbst der Mond von Wolken bedeckt. Überhaupt nicht weit von der Hütte entfernt lief eine Gruppe von drei Männern und einer Frau den Hang hinauf und leuchteten mit einer Taschenlampe den Weg entlang. Nur noch wenige Meter, dann hatten sie die Hütte erreicht.

„Was machen wir jetzt?“, fragte ich panisch. „Ganz ruhig“, sagte Ella, „die tun uns doch nichts.“ Sie streckte sich, um noch besser schauen zu können, da ging plötzlich alles ganz schnell. Mit ihrem Ellbogen stieß sie an eine der Tassen, aus denen wir den Tee getrunken hatten, und sie fiel laut klirrend zu Boden. Die Gruppe schaute sich alarmiert an. „Was war das?“, hörte ich den einen sagen. „Meinst du, da ist jemand in der alten Schutzhütte?“, fragte die Frau. „Ach, Quatsch! Hier kommt doch im Sommer niemand her“, murmelte ein anderer. „Und wenn doch?“, fragte der Erste wieder und griff mit einer schnellen Bewegung nach etwas, was in seiner Jackentasche steckte. Es sah aus wie... „Eine Pistole?“, flüsterten Ella und ich gleichzeitig.

Mir gefror das Blut in den Adern. Der Kerl hatte eine Pistole und ging damit entschieden auf die Hütte zu. „Und jetzt?“, fragte ich panisch an Ella gewandt. „Die Dachbalken“, sagte sie entschieden, „wir klettern auf die Dachbalken.“ „Aber…“, wollte ich erwidern. „Wir haben jetzt keine Zeit, Bente. Wir klettern auf die Dachbalken.“ Keine Sekunde zu früh erreichten wir die Dachbalken. Schweigend lagen wir auf dem Bauch auf den harten Holzbalken, was furchtbar wehtat. Aber das war jetzt egal.

Mit angehaltenem Atem beobachteten wir, wie die vier Personen die Hütte betraten und sich suchend umsahen. „Da“, der Mann mit der Pistole deutete auf den Boden, auf dem die Scherben der Tasse lagen. „Ich wette, hier war gerade noch jemand.“ „Ja, aber wo?“, murmelte die Frau und leuchtete mit ihrer Taschenlampe den Raum aus. „Ich sehe hier niemanden.“ „War das etwa die Drogenfahndung?“, fragte einer der Männer. „Ach, Quatsch! Die kennen uns doch gar nicht. Wir sollten jetzt echt keine Zeit verlieren und die Ware jetzt endlich hier rausschaffen“, murmelte ein Dritter. „Erst möchte ich die Leute finden, die diese Tasse hier zerschlagen haben. Seht ihr den Rucksack da vorne? Ich wette, sie sind noch hier“, stellte der Mann mit der Waffe fest.

Ich hätte am liebsten laut geschrien, aber ich riss mich zusammen. Nachdem die Leute die gesamte Hütte abgesucht hatten und uns nicht entdeckt hatten, gaben sie auf. „Hier ist niemand“, sagte die Frau entschieden und hockte sich auf den Boden. Erleichtert atmete ich auf. Die Frau schob den Tisch ein Stück zur Seite, und eine Falltür kam zum Vorschein. Einer der Männer zückte einen Schlüssel und öffnete sie. Einer nach dem anderen stiegen sie hinunter. „Was machen sie da?“, dachte ich. Nach einer Weile kamen sie wieder hinauf, in den Armen große Fässer. Der Raum war nun erfüllt von einem grässlichen, beißenden Gestank. Sie schafften die Fässer aus der Hütte und holten eine weitere Ladung.

Gerade, als sie die Hütte zum zweiten Mal verlassen wollten, knackte es neben mir. Mit einem ohrenbetäubenden Knall stürzte der Dachbalken neben mir zu Boden, auf dem bis eben noch Ella gelegen hatte. Ella lag jetzt neben dem Balken und krümmte sich voller Schmerzen. Sie hatte sich bemüht, nicht zu schreien, doch das nützte jetzt nichts mehr. Der Mann mit der Waffe drehte sich um und stürmte auf meine Freundin zu. „Da haben wir dich ja!“, rief er triumphierend und zog Ella an ihrer Jacke zu sich. „Was hast du gesehen?“, fragte er. Ella stöhnte vor Schmerzen und stotterte: „Ich-ich habe g-g-gar nichts gesehen.“

„Das kann nicht sein“, antwortete der grässliche Mann und fügte hinzu: „So oder so haben wir nichts Gutes mit dir vor. Also sagst du uns besser, was du gesehen hast, dann wird es weniger schmerzhaft.“ Er lachte laut. Mir schauderte. Wie konnte ich Ella nur helfen? Als wenn Ella mich gehört hätte, rief sie in diesem Moment: „Bente, lauuuuuuuuuf!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich schwang mich vom Balken und lief an dem völlig verblüfften Mann vorbei, sprang über die Fässer und ließ die Hütte schnell hinter mir.

Fieberhaft überlegte ich, wo es jetzt langging. Die Karte, auf der die verschiedenen Stationen verzeichnet waren, hatten Ella und ich natürlich gründlich studiert. Aber jetzt, wo wir es wirklich am meisten brauchten, fiel mir der Weg einfach nicht mehr ein. „Konzentriere dich, Bente. Wo ist die Farm?“, befahl ich mir selbst. Als Erstes musste ich den Berggipfel erreichen. Ich rannte und rannte. Keine fünf Minuten später erreichte ich das Bergkreuz, das Kreuz, welches an der höchsten Stelle des Berges errichtet worden war. Mit Ella hätte ich davor Fotos gemacht, aber daran war jetzt nicht zu denken.

Der steile Weg, der den Berg wieder hinabführte, war, wie ich mir schon gedacht hatte, sehr matschig. Selbst die teuren Wanderschuhe, die mir mein Onkel extra für diesen Urlaub geschenkt hatte, fanden hier keinen Halt mehr. Kreischend rutschte ich aus und fiel hin. Es war so matschig, dass ich mich nicht mehr aufrichten konnte, also rollte ich den Hang hinunter. Auch wenn ich jetzt voller Matsch war, schneller ging das auf jeden Fall. Am Ende des Berges landete ich auf etwas Hartem. Mir wurde mit einem Mal schwarz vor Augen. „Auuuu!“ Als ich mich aufrichtete, hatte ich furchtbare Kopfschmerzen und etwas Warmes lief meine Wange hinunter. War das etwa Blut? Torkelnd versuchte ich weiterzurennen. Jetzt musste ich rechts abbiegen - aber wo war rechts? Um mich herum drehte sich ja schließlich alles. Hoffentlich war das der richtige Weg.