Erkelenz: Jetzt geht´s los: Fahrplan für die Session ist fertig

Erkelenz : Jetzt geht´s los: Fahrplan für die Session ist fertig

Der närrische Fahrplan für die Session steht fest. Die gute Nachricht: Die Preise sind gegenüber der letzten Session stabil geblieben. Dreh- und Angelpunkt der blauweißen Aktivitäten wird die Stadthalle am Franziskanermarkt sein.

„Durch die Nutzung der Stadthalle sind wir unabhängiger vom Wetter”, betonte der EKG-Vorsitzende Stephan Schüren bei der Terminvorstellung. Mit dabei sein wird auch das zukünftige Prinzenpaar Bernd II. und Birgit I. (Eheleute Schmidt), allerdings noch in „zivil”, denn bevor sie im vollen Ornat vors närrische Publikum treten können, müssen sie noch bis Freitag, 20. November, warten. Dann werden die Tollitäten offiziell um 20.11 Uhr im Alten Rathaus proklamiert.

Nach einer weihnachtsbedingten Pause im Dezember geht es im Januar mit der Galasitzung am Samstag, 16. Januar, weiter. Neben der hauseigenen „Bajaasch” werden bekannte Bühnenkünstler wie „Die Erdnuss” und „Die Kolibris” für Stimmung in der Stadthalle sorgen. „Die Künstler in dieser Session gehören zur karnevalistischen Spitzenklasse”, betonte Schüren. Trotzdem habe man sich entschlossen, die Preise der „großen” Sitzungen mit 20 Euro gegenüber dem Vorjahr stabil zu halten.

Am darauf folgenden Wochenende stehen die Damensitzung (Samstag, 23. Januar, 15 Uhr) und die Herrensitzung (Sonntag, 24. Januar, 10.50 Uhr) auf dem Programm. Neben ihren eigenen drei Sitzungen arbeitet die EKG für die Seniorensitzung eng mit der Pfarrgemeinde St. Lambertus zusammen. „So werden wir mehr Lokalkolorit in die Stadthalle holen können”, betonte Schüren. Die Sitzung für die älteren Mitbürger beginnt am Sonntag, 31. Januar, um 14 Uhr. Der Eintritt kostet vier Euro.

Der närrische Nachwuchs kommt am Samstag, 6. Februar ab 14.11 Uhr in der Stadthalle bei der Kindersitzung auf seine Kosten. Für die Altweiberdisco (Musik „The Clou Experience”) am Donnerstag, 11. Februar, und die Fete am Karnevalssamstag („Roland„s Schlagersahne”), 13. Februar, in der Stadthalle wird der Kartenvorverkauf empfohlen. „Die Erfahrung der letzten Session hat gezeigt, dass bei den Partys mehr Besucher kommen, als wir reinlassen können”, so Schüren.