Waldfeucht-Haaren: Ideen für den Ortskern

Waldfeucht-Haaren: Ideen für den Ortskern

Als die Zukunftswerkstatt Haaren, die vom Planungsbüro Urgatz aus Aachen geleitet wird, startete, waren viele Bürger zunächst skeptisch.

Im Rahmen des Leaderförderprogramms aus Mitteln der Europäischen Union war der Zweckverband „Der Selfkant” ausgewählt worden. Haaren erhielt neben Birgden und Schalbruch den Zuschlag für die Zukunftsgestaltung.

Aus der ersten Arbeitstagung in der Selfkanthalle hatte sich das Thema „Gestaltung Selfkanthalle/Ortskern” herauskristallisiert. Im Bereich „Gestaltung Ortskern” gibt es die meisten Sorgenfalten der Haarener.

Die Rückansicht der Selfkanthalle sehen viele als einen Schandfleck an, das Pfarrjugendheim könnte besser genutzt werden, Proberäumlichkeiten der musizierenden Vereine fehlen. Warum wird Haus Sonntag nicht besser genutzt? Der Wunschzettel nach mehr Qualität im Ortskern war lang.

Nun wurde zur neuerlichen Besprechung ins Schulgebäude geladen, trotz der sehr schlechten Witterungsverhältnisse am Abend waren rund 40 Haarener/innen anwesend. Die Gestaltung des Ortskerns war das Thema in den Arbeitsgruppen. Dazu war der Ortskern mit Selfkanthalle, Pfarrkirche und Marktplatz auf Arbeitsblättern vorgefertigt, auf die die Arbeitsgruppen ihre Ideen einbrachten.

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