1. Freizeit

Rundwanderung bietet Idylle von Wiesen, Wald und Orchideen

Rundwanderung bietet Idylle von Wiesen, Wald und Orchideen

Bergauf und bergab geht es bei dieser Wanderung. Sie beginnt beim Parkplatz Kwakkerpool am Schloss Wiljre auf der Strecke zwischen Aachen und dem niederländischen Gulpen. Wir biegen vom Parkplatz rechts ab (rot-blau) und folgen der Straße entlang eines herrschaftlichen Hauses mit einer weitläufigen Gartenanlage.

An der Abzweigung nach 150 Metern ändern wir die Richtung nicht! Wir folgen der grün-blauen Markierung. Wir erreichen eine Kreuzung. Sie gehört zu dem pittoresken Weiler Beertsenhoven. Wir wandern den Feldweg hoch, vorbei an einem Fachwerkhaus und folgen damit dem Schild mit der Eule in Richtung Margraten und der blauen Route.

 Von PETRA VANDERHEIDEN BERNDT Kondition und Konzentration: Die sind heute gefragt. Kondition, weil an einigen Stellen dieser Tour doch einige Höhen inweg. Am Grenzstein 21 Der Weg wird immer steiler. Er führt am Waldrand entlang. Am höchsten Punkt bie
Von PETRA VANDERHEIDEN BERNDT Kondition und Konzentration: Die sind heute gefragt. Kondition, weil an einigen Stellen dieser Tour doch einige Höhen inweg. Am Grenzstein 21 Der Weg wird immer steiler. Er führt am Waldrand entlang. Am höchsten Punkt bie

Ein Hohlweg

 Von PETRA VANDERHEIDEN BERNDT Bergauf und bergab geht es bei dieser Wanderung. Sie beginn beim Parkplatz Kwakkerpool am Schloss Wiljre auf der Strecke zwischen Aachen und dem niederländischen Gulpne. Wir biegen vom Parkplatz rechts ab (rot-blau) und
Von PETRA VANDERHEIDEN BERNDT Bergauf und bergab geht es bei dieser Wanderung. Sie beginn beim Parkplatz Kwakkerpool am Schloss Wiljre auf der Strecke zwischen Aachen und dem niederländischen Gulpne. Wir biegen vom Parkplatz rechts ab (rot-blau) und

Fast einen Kilometer führt der schattig gelegene Hohlweg bergauf. Die Abzweigung nach rechts weiter oben ignorieren wir. Wir erreichen ein Plateau mit weitem Blick in alle Richtungen. Wir gehen an einer Bank vorbei und laufen weiter über das Plateau der rot-blauen Markierung (und gelb-rot gestreift) nach.

 Von PETRA VANDERHEIDEN BERNDT Bergauf und bergab geht es bei dieser Wanderung. Sie beginn beim Parkplatz Kwakkerpool am Schloss Wiljre auf der Strecke zwischen Aachen und dem niederländischen Gulpne. Wir biegen vom Parkplatz rechts ab (rot-blau) und
Von PETRA VANDERHEIDEN BERNDT Bergauf und bergab geht es bei dieser Wanderung. Sie beginn beim Parkplatz Kwakkerpool am Schloss Wiljre auf der Strecke zwischen Aachen und dem niederländischen Gulpne. Wir biegen vom Parkplatz rechts ab (rot-blau) und

Nach 200 Metern biegen wir rechts ab (blau und rot-gelb gestreift). Die Abzweigung nach rechts beachten wir nicht. Wir erreichen schon bald einen Verkehrsweg. Vor uns am Baum hängt ein Wegkreuz. An dieser Stelle überqueren wir die Straße und folgen dem Feldweg geradeaus (gelb-rot gestreift). Über die nächste Kreuzung wandern wir hinweg. Der Feldweg wird schmaler und geht unmerklich in einen Hohlweg über. Dachsbaue, kleine Tümpel und gemauerte Wasserbecken, in Limburg bezeichnet man diese als Poelen, ziehen die Blicke auf sich.

Mit einer Rechtskurve verlassen wir den Wald und halten uns am Querweg weiter rechts. Auch hier wandelt sich der Feldweg zum Hohlweg mit sandiger Böschung. Nach einigen hundert Metern erreichen wir die ersten Häuser und damit das Dorf Scheulder. Am Verkehrsweg mit dem Wegkreuz zwischen zwei Kastanienbäumen geht es nach rechts weiter. An der nächsten Möglichkeit (nach dem Haus mit der Nummer 31) biegen wir rechts ab in den Gerendalsweg. Gegenüber steht eine hübsche Marien-Gedenkstätte.

Mit dem Ende der Bebauung führt ein befestigter Weg bergab. Weiter unten folgen wir der Linkskurve (rot). Wir ignorieren den mit rot und rot-gelb gestreift markierten Weg, der aufwärts in den Wald führt! Weiter vorne entdecken wir ein weißes Haus mit rotem Dach. Daneben befindet sich der Orchideengarten. Der Orchideengarten ist bis zum 15. Juni von 10 bis 17 Uhr kostenfrei zugänglich. Vorher passieren wir eine Schaffarm. Nach dem Abstecher zum Orchideengarten folgen wir weiter dem Asphaltweg an dem alten Brunnen vorbei (rot) bis zu einem einsam gelegenen Wohnhaus. Hier biegen wir rechts ab.

Rote Markierung

Etwas weiter vorne gibt es drei Möglichkeiten: Wir beachten weder die Stufen nach rechts noch das Drehkreuz nach links, sondern bleiben geradeaus und tauchen in den Wald ein (rot).

Nachdem wir dem schmalen Waldweg einige hundert Metern bergauf gefolgt sind, erreichen wir einen Feldweg, von dem sich eine herrliche Sicht auftut. Von der Bank aus biegen wir rechts ab. Nach knapp 100 Metern verlassen wir den Feldweg am Ende des Zaunes aber bereits wieder nach links und wandern einen breiten Graspfad abwärts. Er ist tief eingeschnitten und wird rechts und links von Feldern gesäumt. Weißdornbüsche verbreiten ihren süßlichen Geruch.

Aufpassen!

Wir gelangen an einen Querweg, den wir nach links bergab gehen. Es handelt sich um einen Hohlweg. Achtung! In der rechten Böschung bemerken wir einen Regenablauf. Die Bebauung sehen wir schon vor uns. 100 Meter nach einem zweiten Ablauf biegen wir scharf rechts ab. Den Weg kann man leicht übersehen. Oberhalb der Böschung steht ein silbernes Gatter mit einem Hinweis, dass es sich bei diesem Gebiet um ein Regenpuffergebiet der Göhl handelt. Dieser wunderschöne Wanderweg schlängelt sich wild-romantisch zwischen den Bäumen dahin.

An der Gabelung mit dem Regenüberlauf halten wir uns rechts. Es folgt ein Weg, ähnlich wie wir ihn gerade zurückgelegt haben. Wir gehen ihn einige hundert Meter. Eine letzte kurze Steigung und wir stehen auf einem breiten Feldweg.

Wir wenden uns nach links, wandern erst bergauf und später wieder bergab bis zu einer weiteren Abzweigung. Im Baum links ist ein Wegkreuz. Vor uns sehen wir ein größeres Wohnhaus. An dieser Stelle biegen wir rechts ab. Wir wandern einen Schotterweg bergauf. Nach 200 Metern lädt weiter oben eine Bank zum Pausieren ein.

Wir wandern an der Bank links hoch und folgen damit dem Fußwegschild. Wir laufen auf ein Wäldchen zu. Unvermittelt treten wir aus dem Wald heraus und werden von einer schönen Fernsicht über das Göhltal überrascht. Der Fluss schlängelt sich durch die Landschaft. Einige Bänke sind ideal platziert um die herrliche Aussicht zu genießen.

Wir halten uns links und bemerken keine 200 Meter weiter, unmittelbar nach einem blauen Pfahl ein Klapptor. Dieses bringt uns in eine Wiese. Wir folgen, bergab laufend, einigen Holzstufen bis an den Zaun. Links haltend, am Zaun mit Weißdorn vorbeilaufend können wir nach wenigen Metern über ein weiteres Klapptor dieses Gebiet verlassen und finden uns in einer Picknickwiese mit Aussicht und Übersichtstafel wieder.

Schöne Häuser

Wir halten uns links, folgen einem breiten Feldweg, der später befestigt wird und uns mit einer Rechtskurve in ein Wohngebiet führt. Wir halten uns weiter rechts, der Grachtstraße folgend, mit vielen interessanten Häusern, von denen jedes anders aussieht. Eines haben sie gemeinsam: Sie sind sehr gepflegt und lenken unsere Blicke auf zahlreiche liebevolle Dekorationen.

Wir erreichen den Verbindungsweg von Wiljre nach Valkenburg und wenden uns nach rechts. Nach 150 Metern können wir die Straße nach rechts verlassen. Wir biegen in einen Asphaltweg, den Engwegen, ein. Am Campingplatz Vinkenhof vorbeiwandernd, beschreibt die Straße nach einigen hundert Metern eine Rechtskurve. Bei genauerem Hinsehen entdecken wir vor uns (neben dem Haus mit der Nummer 9a) einen Fußweg. Ein Schild weist in Richtung Stokhem. Folgen wir diesem wunderschönen, schmalen Pfad entlang der Göhl (grün-gelb).

Am Campingplatz

Auf Höhe des Campingplatzes „De Gronselenput“ beginnt ein Asphaltweg. Bereits nach 300 Metern verlassen wir die wenig befahrene Straße aber auch schon wieder nach links und folgen der gelb-blauen Markierung durch die Wiesen entlang der Göhl.

In der Ferne sehen wir die Kirche von Wiljre und wandern darauf zu. Es folgen einige weitere Drehkreuze, bis wir uns auf einem schmalen, asphaltierten Weg wiederfinden. Dort biegen wir rechts ab und folgen der blau-gelben Markierung.

Keine 100 Meter weiter haben wir gegenüber einer Bank Gelegenheit den Wanderweg nach links durch die Wiesen wieder aufzunehmen (blau). Wir gehen in Richtung der Mühle mit den beiden Mühlrädern, die wir in der Ferne sehen können. Auf Höhe der Brauerei führt eine kleine Brücke über die Göhl. Wir halten uns aber rechts, laufen an der Hecke und der „Mauer“ aus Bierkästen entlang, bis an den Verkehrsweg. Wir befinden uns hinter Schloss Wiljre. Wir halten uns links und folgen dem Schloss-Wassergraben. So finden wir problemlos zurück zum Ausgangspunkt unserer Wanderung, dem Parkplatz „Kwakkerpool“.