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Mach es zu deinem Projekt: Unsere Tipps zu Eigenproduktionen von Streaming-Diensten

Mach es zu deinem Projekt : Unsere Tipps zu Eigenproduktionen von Streaming-Diensten

Konnten Streaming-Dienste früher „nur“ mit Inhalten großer Filmstudios punkten, setzen Anbieter wie Netflix, Amazon und Co. mittlerweile auch verstärkt auf Eigenproduktionen. Und die müssen sich häufig nicht verstecken, werden mit Preisen ausgezeichnet und sind für viele der Grund, ein Abo abzuschließen. Wir stellen ein paar der besten Filme und Serien dieser Art vor.

Netflix, Amazon, Sky, Disney+ und viele mehr. Streaming-Dienste sind längst keine Seltenheit mehr. Sie bieten nicht nur eine Menge Auswahl, man kann die Inhalte auch noch jederzeit und überall schauen. Da tobt der Kampf um die Aufmerksamkeit. Und der ist durchaus ein Vorteil für die Konsumenten, denn die Anbieter wollen sich zunehmend mit eigenen Inhalten die Gunst der Zuschauer sichern. Das macht sich in der Qualität der Filme und Serien bemerkbar, die von den Streaming-Diensten als Original-Produktionen selbst umgesetzt werden.

Wir stellen ein paar der besten Filme und Serien aus den Produktionsstätten der Streaming-Dienste vor, die längst nicht mehr nur Fremdinhalte anbieten, sondern mit Eigenproduktionen glänzen.

Dark (Netflix)

Können deutsche Serienproduktionen gut sein? Können sie sogar weltweit erfolgreich sein? Es gibt sicher genug Menschen, die das zumindest bezweifeln würden. Doch „Dark“ belehrte die Serienwelt eines Besseren. „Dark“ war die erste deutsche Netflix-Eigenproduktion und zeigt in drei Staffeln eine abgeschlossene Geschichte, die – im Gegensatz zu vielen anderen Serien – nicht einfach nur nebenbei geschaut werden sollte. Denn die Story, die Beziehungen der Charaktere untereinander, die unterschiedlichen Zeitebenen, Paralleluniversen … „Dark“ fordert die Zuschauerinnen und Zuschauer. Und das ist gut so, das macht Spaß, abschalten, statt doch noch die nächste Folge zu schauen, ist da echt schwierig.

„Dark“ spiel in der fiktiven deutschen Kleinstadt Winden. Dreh- und Angelpunkt der Region ist das dort ansässige Kernkraftwerk. Das ist der Hauptarbeitgeber für die meisten Windener, allerdings steht es vor der Stilllegung. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum in Winden einen das Gefühl überkommt, dass nicht alles in Ordnung scheint: Immer wieder verschwinden über die Jahrzehnte in Winden Kinder.

So zum Beispiel in den 1980er Jahren der Bruder des mittlerweile als Polizist aktiven Ulrich Nielsen (Oliver Masucci). Dessen Kinder Martha (Lisa Vicari), Magnus (Moritz Jahn) und Mikkel (Daan Lennard Liebrenz) sind eines Nachts mit Jonas Kahnwald (Louis Hofmann) unterwegs. In der Nähe der mysteriösen Höhlen von Winden, verschwindet Mikkel plötzlich spurlos. Ulrich setzt alles in Bewegung, um seinen jüngsten Sohn zu finden. Bereits vorher gab es in der Beziehung zu seiner Frau Katharina, die Direktorin der Schule, Probleme, denn Ulrich hatte sich auf eine Affäre mit Jonas Mutter Hannah (Maja Schöne) eingelassen. Deren Mann und Vater von Jonas hatte sich wenige Monate zuvor selbst das Leben genommen.

Klingt alles kompliziert? Das ist noch der einfachste Part der Serie. Denn die Beziehungen der Figuren sind weitaus komplexer und tiefergehender als zunächst gedacht. „Dark“ spielt auf verschiedenen Zeitebenen. So sieht man die verschiedenen Hauptfiguren in unterschiedlichen Abschnitten ihres Lebens. Nach und nach fügt sich das Puzzle zusammen und Zusammenhänge werden sichtbar. Doch mit jedem Zusammensetzen von Teilen, ergeben sich neue Fragen und Mysterien. Zeitreisen spielen eine Rolle, im späteren Verlauf der Geschichte wird das Konzept der Paralleluniversen aufgegriffen und über allen Geschehnissen hängt das Damoklesschwert einer drohenden Apokalypse, die im Kernkraftwerk ihren Ursprung nehmen soll.

Wer die ersten Staffeln von „Lost“ begeistert geschaut hat, seine Freude an „Stranger Things“ hat, ist bei „Dark“ genau richtig aufgehoben. Zuviel soll von der Story, den Abläufen und komplexen Zusammenhängen an dieser Stelle gar nicht mehr verraten werden. Unbedingt anschauen, drauf einlassen und eine der besten deutschen Produktionen sehen, die je gedreht wurden! (bph)

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Dark, 2017 bis 2020, 26 Folgen in 3 Staffeln, 44 bis 73 Minuten pro Folge, von Jantje Friese und Baran bo Odar, u. a. mit Louis Hofmann, Lisa Vicari, Karoline Eichhorn und Lisa Kreuzer, FSK 16, verfügbar im Stream bei folgenden Anbietern: Netflix (im Abo ab 7,99 € im Monat)

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House of Cards (Netflix)

Als vor vier Jahren Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde, waren die ersten Staffeln der Netflix-Produktion „House of Cards“ bereits ausgestrahlt. Man konnte nicht anders, als erschreckende Parallelen zwischen Donald Trump und Francis „Frank“ Underwood (Kevin Spacey) zu ziehen. Die Skrupellosigkeit, mit der beide in ihrer politischen Karriere agierten, suchte seinesgleichen. Eine weitere Parallele am Rande: Sowohl Trumps Zeit im Weißen Haus, als auch Spaceys Zeit als Frank Underwood nahmen ein unrühmliches Ende. Während Trump seine Niederlage bei der Präsidentschaftswahl 2020 nicht anerkennen wollte, wurde Spacey wenige Wochen nach Drehbeginn der sechsten Staffel aus dem Cast gestrichen, weil ihm sexuelle Belästigung vorgeworfen wurde – was gleichzeitig das Ende der Serie bedeutete.

So viel zum Abschluss der Serie, starten wir rein inhaltstechnisch doch am besten am Anfang: Frank Underwood ist ein machthungriger Politiker in Washington. Dort agiert er als Fraktionsführer der Demokraten im Repräsentantenhaus, das mit dem Senat den US-Kongress bildet. Nach der Wahl seines Parteifreundes Garrett Walker (Michel Gill) rechnet er fest mit dem Posten des Außenministers, der ihm bereits versprochen wurde. Walker entscheidet sich jedoch anders, womit die Rache Underwoods seinen Lauf nimmt.

Mit seinen vielfältigen Einblicken in die politischen Abläufe kann er einige Akteure instrumentalisieren. Dabei stehen auch immer wieder Kenntnisse über deren Privatleben im Fokus. Pressevertreter spielen bei Underwoods Rachefeldzug ebenso eine Rolle wie seine Frau Claire (Robin Wright), die wie ihr Mann berechnend und mit Kalkül vorgeht.

Über verschiedene Stationen und vor allem Intrigen schafft es Underwood zum Ende der zweiten Staffel tatsächlich bis ins Oval Office. Dabei geht er im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen und hat keine Hemmungen, einstige Freunde oder Verbündete gegeneinander auszuspielen. Was folgt, ist eine selbstzentrierte, von Machtgelüsten geprägte Herrschaft über das mächtigste Land der Welt. Mit von der Partie ist stets seine Frau Claire, mit der Frank eher eine Zweckgemeinschaft als eine liebevolle Ehe führt. Die beiden sehen sich immer wieder Widerstand ausgesetzt, den sie häufig gemeinsam niederschlagen können. Höhepunkt ist ein Attentat auf Frank, bei dem er nach einer Wahlkampfrede schwer verletzt wird.

„House of Cards“ überzeugt mit unerwarteten Wendungen, teils irritierenden bis verstörenden Szenen und der brutalen Wahrheit eines korrupten Systems. Sicherlich sind nicht annähernd alle Handlungen am realen Geschehen im politischen Washington angelehnt. Das berechnende Vorgehen ist aber bestimmt in einigen Fällen an der Tagesordnung. Denn wer in Washington in der Politik tätig ist, ist an Macht nicht gänzlich uninteressiert.

Besonders ist auch die direkte Ansprache ans Publikum, mit der Frank Underwood (und später Claire) immer wieder ironische und zynische Kommentare platzieren und somit die sogenannte „vierte Wand“ durchbrechen – ein Stilmittel, das nicht allzu häufig eingesetzt wird und entsprechende Wirkung entfaltet. Denn so wird man als Zuschauer Teil des Geschehens und begleitet die Underwoods auf eine intensive und tiefe persönliche Art und Weise.

Wer „House of Cards“ schaut, sollte nebenbei nicht unbedingt am Handy spielen oder kochen, sonst verliert man schnell den Überblick über die Vielzahl der Akteure – und vor allem deren Beziehung zueinander, die sich aufgrund von Intrigen und Ausspielungen schnell ändern können. Im Laufe der Serie fällt die Handlung merklich ab, was teilweise abstruse Szenen zur Folge hat. Trotzdem ist sie als eine der ersten Netflix-Produktionen definitiv sehenswert und bringt einen hin und wieder an die eigenen Grenzen. (can)

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House of Cards, 2013 bis 2018, 73 Folgen in 6 Staffeln, Länge pro Folge 42 bis 59 Minuten, von Michael Dobbs, Andrew Davies und Beau Willimon, u. a. mit Kevin Spacey und Robin Wright, FSK 12, verfügbar im Stream bei folgenden Anbietern: Netflix (im Abo ab 7,99 € pro Monat), Sky (im Abo ab 9,99 € pro Monat), Amazon (Kaufen: 9,74 € pro Staffel), Maxdome (Kaufen: 17,99 € pro Staffel), iTunes (Kaufen: 17,99 € pro Staffel), Google Play (Kaufen: 17,49 € pro Staffel)

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Okja (Netflix)

Eine Netflix-Eigenproduktion, die anmutet wie ein Kinderfilm, das aber mitnichten ist – so lässt sich „Okja“ wohl am besten zusammenfassen. Der amerikanisch-südamerikanische Streifen aus dem Jahr 2017 erhielt nicht umsonst eine FSK-Freigabe von zwölf Jahren. Dabei fängt die Geschichte zunächst ganz harmlos an: Im Jahr 2007 stellt das mächtige Unternehmen Mirando Corporation unter der Leitung von Lucy Mirando (Tilda Swinton) die vermeintliche Lösung für das Ende des Hungerns vor: Nilpferdgroße Tiere namens „Superschweine“, eine neugezüchtete Rasse, die besonders wenig frisst und ausscheidet, sodass zusätzlich noch die Umwelt geschont wird. So lautet zumindest die Propaganda des multinationalen Konzerns.

Um zwei Dutzend Superschweinferkel großzuziehen, werden diese an 26 Bauern auf der ganzen Welt gegeben. Okja ist eines dieser niedlichen Ferkel und wird an die junge Mija (Ahn Seo-hyeon) und ihren Großvater, einen Bergbauer, gegeben. In Südkorea wächst Okja inmitten eines riesigen grünen Waldes friedlich auf und entwickelt eine innige Freundschaft zur verwaisten Mija. Doch es kommt, wie es kommen muss: Sobald das knuffige Tier mit den treuen braunen Augen und den Schlappohren ausgewachsen ist, kommt Dr. Johnny Wilcox (Jake Gyllenhaal) von Mirando Corporation nach Südkorea, um es mit nach New York zu nehmen – was dort mit ihr passieren soll, wird der jungen Mija erst nach und nach wirklich bewusst.

Kurzerhand beschließt sie, Okja zu befreien und startet eine Rettungsmission. Unterstützt wird sie dabei von Tierschutzaktivisten der Animal Liberation Front mit ihrem Anführer Jay (Paul Dano) und Mitgliedern wie Red (Lily Collins). Die Aktion stellt sich als wahrer Höllenritt heraus: Genmanipuliertes Fleisch, gefolterte und misshandelte Tiere in Laboren sowie abscheuliche Schlachthöfe sind nur einige der Themen, mit denen sich Mija und ihre Mitstreiter auseinandersetzen müssen.

„Okja“ ist nicht nur deshalb so gut, weil der Film realistische Probleme unserer heutigen Zeit aufgreift, sondern auch wegen der tollen Darsteller: Tilda Swinton begeistert in einer tierisch bösen Doppelrolle, in der sie die Zwillingsschwestern Lucy und Nancy Mirando spielt, Jake Gyllenhaal mimt als Dr. Johnny Wilcox einen durchgeknallten, sadistischen Tierarzt und Ahn Seo-hyeon als mutige Mija trägt mit einer großartig computeranimierten Okja dazu bei, dass jeder am Ende dieser Netflix-Eigenproduktion ein Tränchen verdrückt. (mepo)

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Okja, 2017, von Bong Joon-ho, u. a. mit Ahn Seo-hyeon, Tilda Swinton und Jake Gyllenhaal, 121 Minuten, FSK 12, verfügbar im Stream bei folgenden Anbietern: Netflix (im Abo ab 7,99 € im Monat)

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The Mandalorian (Disney+)

Als Disney sich 2012 die Rechte am Star-Wars-Universum sicherte, war noch nicht die Rede von einem eigenen Streamingdienst. Disney+ ging erst vor rund einem Jahr in den USA und im Frühjahr dieses Jahrs in Deutschland an den Start. Mit im Programm: natürlich alle Disney-Klassiker, aber auch Filme aus dem Superhelden-Genre und Naturdokumentationen. Disney+ ließ es sich aber nicht nehmen, auch direkt mit eigens produziertem Material zu locken. Zu den Zugpferden gehörte nicht nur eine neue Serie zur Erfolgsreihe „High School Musical“, sondern auch „The Mandalorian“ – neuer Stoff für alle Star-Wars-Fans.

Die titelgebende Hauptfigur (Pedro Pascal) ist ein Mandalorianer, der fünf Jahre nach dem Untergang des Imperiums als Kopfgeldjäger unterwegs ist. Sein Markenzeichen ist eine komplette Rüstung, die er nie ablegt – inklusive Helm. Der Zuschauer bekommt das Gesicht des Einzelkämpfers also lange nicht zu sehen. In der Gilde der Kopfgeldjäger ist er angesehen und erfolgreich, weshalb der Anführer ihm irgendwann einen besonders lukrativen Auftrag vermittelt. Auftraggeber: ein wohlhabender Klient, der von imperialen Sturmtruppen beschützt wird. Zielobjekt: ein 50-jähriges Lebewesen auf dem Planeten Arvala-7.

Als der Mandalorianer an dem Ort ankommt, wo der Peilsender ihn hingeführt hat, stellt er fest, dass er nicht der Einzige ist, der hinter dem Zielobjekt her ist. Offensichtlich haben mehrere Kopfgeldjäger denselben Auftrag erhalten, was die Mission nur noch wichtiger erscheinen lässt. Schließlich verbündet er sich mit einem Attentäter-Droiden, um den massiven Widerstand niederzuschlagen. Doch was die beiden schließlich finden, sieht nicht aus wie ein 50-jähriges Lebewesen. Es handelt sich offenbar um ein Kind, das der gleichen Spezies angehört wie Yedi-Meister Yoda.

Doch mit dem Fund des Kindes beginnt die Verfolgungsjagd erst richtig, denn es handelt sich wohl um ein begehrtes kleines Wesen. Das erkennt auch der Manalorianer, der deshalb gegen den Kodex der Kopfgeldjägergilde verstößt und das Kind dem imperialen Klienten wieder abnimmt. Die weiteren Folgen begleiten „Mando“ auf einer wilden Flucht quer durch die Galaxis, immer auf der Hut vor Feinden, die hinter ihm – dem Verräter – und dem Kind her sind, das ungeahnte Kräfte offenbart.

Mit „The Mandalorian“ hat Disney+ direkt ein Ausrufezeichen gegenüber den Streamig-Riesen Netflix und Amazon Prime gesetzt. Die Serie glänzt mit Spannung, neuen Charakteren und bietet Fans damit eine gelungene Erweiterung zum üppigen Star-Wars-Universum. Seit dem 30. Oktober läuft die zweite Staffel auf Disney+, im Wochenrhythmus gibt es dort neue Folgen zu sehen. Eine dritte Staffel ist bereits in Arbeit. (can)

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The Mandalorian, seit 2019, 12+ Folgen in 2+ Staffeln, 31 bis 54 Minuten pro Folge, von Jon Favreau und Dave Filoni, u. a. mit Pedro Pascal, Carl Weathers, Gina Carano und Giancarlo Esposito, FSK 12, verfügbar im Stream bei folgenden Anbietern: Disney+ (im Abo ab 6,99 € im Monat)

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Black Mirror (Netflix)

„Black Mirror“ ist die perfekte Wahl für alle Serieneinsteiger, die es behutsam angehen lassen und sich nicht direkt in einen Marathon mit sieben Staffeln à 23 Folgen stürzen möchten: In der britischen Sci-Fi-Eigenproduktion von Netflix geht es um dystopische Zukunftsvisionen, in denen das Zusammenspiel von Mensch und Technik im Vordergrund steht. Dabei ist die Handlung jeder Folge in sich abgeschlossen. Es werden also eigenständige Geschichten erzählt, womit der Zuschauer die Serie nicht in einer bestimmten Reihenfolge sehen muss. Außerdem beinhalten die erste, zweite und fünfte Staffel nur jeweils drei Folgen sowie die dritte und vierte Staffel jeweils sechs Folgen.