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Kino-Highlights 2022 von Januar bis März

Neue Filme 2022 : Die Kino-Highlights von Januar bis März

Auch 2022 erwarten Kino-Fans wieder zahlreiche Filme. Ob Action-Spektakel, Drama, Sci-Fi, Mystery, Crime, Superhelden oder Horror – es ist für alle was dabei. Gemeinsam mit der Kinofamilie Stürtz der Cineplex Kinos präsentieren wir die anstehenden Film-Highlights.

Remakes, Fortsetzungen und lang erwartete Blockbuster: Wir schauen zunächst auf das erste Quartal. Viel Spaß mit unseren Highlights von Januar bis März!

The King’s Man – The Beginning (6. Januar 2022)

2010 gehörten Comic-Verfilmungen bereits zum Standard auf der großen Leinwand und dennoch überraschte Matthew Vaughn alle mit „Kick-Ass“. Der witzige und sehr brutale Streifen rund um den titelgebenden Helden (Aaron Johnson) und das wahnsinnige (im positivsten aller Sinne!) Hit-Girl (Chloë Grace Moretz) erweckte die Comics von Mark Millar zum Leben. 2013 folgte die Fortsetzung „Kick-Ass 2“. Und nur ein Jahr später adaptiert Vaughn den nächsten Millar-Comic: „Kingsman: The Secret Service“.

In der Agenten-Action-Komödie wird der junge Eggsy (Taron Eggerton) vom Kingsman Galahad (Collin Firth) rekrutiert und zum Agenten einer britischen Geheimorganisation ausgebildet, die seit Ewigkeiten für Recht und Ordnung im Land sorgen. Gemeinsam müssen sie es mit dem Schurken Richmond Valentine (großartig: Samuel L. Jackson) aufnehmen.

2017 folgte mit „Kingsman: The Golden Circle“ der zweite Teil, in dem die Kingsmen unter anderem auf die US-amerikanische Schwesterorganisation der Statesmen treffen. Im Verlauf des Films sehen die Kingsmen ihr Ende nahen – und das nach vielen Jahren des Bestehens.

Aufgrund des Erfolgs der Verfilmungen der Millar-Comics soll das Franchise der „Kingsmen“ ausgebaut werden. Den Auftakt dazu liefert der Anfang der Geheimorganisation. In „The King’s Man – The Beginning“ wird die Gründung der Geheimorganisation ergründet. Regie führt erneut Matthew Vaughn, in der Hauptrolle wird Ralph Fiennes zu sehen sein. Als Geheimagent der britischen Krone wird er am russischen Zarenhof auf niemand geringen als Rasputin (Rhys Ifans) treffen.

Der Trailer verspricht erneut Gags und knallharte Action. Für alle, denen James Bond manchmal zu ernst ist, die auf den Humor von „Kick-Ass“ stehen und natürlich für Fans der ersten beiden „Kingsman“-Filme ein absolutes Muss. (bph)

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The King’s Man – The Beginning, ab dem 6. Januar 2022, von Matthew Vaughn, u. a. mit Ralph Fiennes, Harris Dickinson, Gemma Arterton, Rhys Ifans, Djimon Hounsou, Aaron Taylor-Johnson, Stanley Tucci und Daniel Brühl

Scream (13. Januar 2022)

Wie verwirrend war es, als 2018 der Film „Halloween“ herauskam, der eine Fortsetzung des Films „Halloween“ von 1978 war. Man nannte ihn nicht etwa „Halloween 2“ oder „Halloween Revive“, sondern genau wie den Originalfilm.

Das scheint jetzt zum Trend zu werden. 2022 kommt „Scream“ ins Kino, der fünfte Teil des Slasher-Franchises. Damit heißen die Filme der Filmreihe „Scream“, Scream 2“, „Scream 3, „Scream 4“ und „Scream“. Also wenn das mal nicht verwirrend ist.

Der Trailer verspricht das, was man von dem Franchise erwartet. Der Anfang wirkt wie ein Remake des Originals, und es wird auch Bezug zu den ersten Teilen hergestellt. Schon mit dem Cast bleibt man der Filmserie treu: Neve Campbell, Courtney Cox und David Arquette sind in ihren Rollen wieder mit dabei. Doch: Es wird der erste Scream-Film sein, der nicht von Horror-Regie-Ikone Wes Craven inszeniert ist. Craven ist 2015 gestorben. Ob Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett, die Regisseure des neuen „Scream“, dem Meister folgen können, wird sich zeigen.

Man darf davon ausgehen, dass wieder gewohnte solide Slasherfilm-Kost geboten wird. Eine Neuerfindung der Reihe oder des Genres ist wohl eher nicht zu erwarten. Muss ja auch nicht immer sein. (bwi)

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Scream, ab dem 13. Januar 2022, von Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett, u. a. mit Melissa Barrera, Courteney Cox, David Arquette und Neve Campbell

Der Nachname (20. Januar 2022)

Einer der Überraschungshits im Jahr 2018 war der deutsche Film „Der Vorname“. In der kammerartig gedrehten Komödie geht es um eine Familie, die zu einem Abendessen zusammenkommt. Bei dieser Veranstaltung erläutert eines der Familienmitglieder, dass seiner und der Sohn seiner schwangeren Frau zukünftig den Namen Adolf tragen wird. Darüber entbrennt natürlich ein Streit, obwohl nicht klar ist, ob das Familienmitglied das überhaupt ernst meint. Dieses Thema ist der Auslöser dafür, dass im Laufe des Abends weitere Unannehmlichkeiten ans Licht kommen.

In der Fortsetzung „Der Nachname“ geht es dieses Mal darum, dass das Familienoberhaupt – Mutter Dorothea – ihre Söhne zu einem Wochenendtrip einlädt, um zu verkünden, dass sie geheiratet hat. Und das Schlimmste für ihre Söhne: Sie hat den Nachnamen des Mannes angenommen. Während dieser Zusammenkunft werden erneut Geheimnisse gelüftet, die Lage eskaliert wieder und gipfelt in einer Katastrophe. Der Trailer lässt darauf schließen, dass die Zuschauenden genau das bekommen, was es auch schon in „Der Vorname“ gab: einen höchst amüsanten, flott erzählten und mit Iris Berben, Christoph Maria Herbst sowie Florian David Fitz hochkarätig besetzten Film. (mepo)

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Der Nachname, ab dem 20. Januar 2022, von Sönke Wortmann, u. a. mit Christoph Maria Herbst, Iris Berben, Florian David Fitz und Janina Uhse

When you finish saving the world (21. Januar 2022)

Schauspieler Jesse Eisenberg hat mit „When you finish saving the world“ sein Kino-Regierdebüt abgeliefert. Mit der Geschichte, die 2020 bereits als Hörbuch erschienen ist, folgt Eisenberg, der zuvor nur für die Theaterbühne geschrieben hat, drei Charakteren aus drei verschiedenen Generationen.

Die Tragikomödie untersucht dabei, wie sich Beziehungen zwischen Eltern und Kindern entwickeln und soll im Januar beim Sundance Film Festival Premiere feiern. Neugierig macht neben dem Regisseur auch der Cast: Dabei ist Finn Wolfhard, der als Mike in der Serie „Stranger Things“ bekannt wurde, und Julianne Moore als seine Mutter. (kt)

Bislang ist noch kein Trailer erschienen

When you finish saving the world, ab dem 21. Januar, von Jesse Eisenberg, u. a. mit Julianne Moore und Finn Wolfhard

The King’s Daughter (21. Januar 2021)

Eine Geschichte, die in einem realen historischen Kontext spielt, dann aber mit fantastischen Fabelwesen daherkommt – das macht den Reiz von „The King’s Daughter“ aus, der Filmadaption eines Romans namens „The Moon and the Sun“ aus den 1990ern.

In dem lässt sich der französische König Louis XIV (Pierce Brosnan) eine Meerjungfrau fangen, um mithilfe von deren Lebensenergie Unsterblichkeit zu erlangen. Dabei in die Quere kommt ihm jedoch seine uneheliche Tochter Marie-Josèphe, die zu ihm nach Versailles zieht, die Meerjungfrau entdeckt und sich mit ihr anfreundet.

Die chinesische Filmfirma Kylin Films investierte 20,5 Millionen Dollar, die Meerjungfrau wird von der chinesischen Schauspielerin Fan Bingbing gespielt. Als Marie Josèphe ist Kaya Scodelario zu sehen, die Fans der britischen Jugendserie „Skins“ und der „Maze Runner“-Trilogie bekannt sein dürfte. Das Skurrile: Abgedreht wurde das Fantasy-Historien-Drama bereits 2014. Den ursprünglichen Veröffentlichungstermin im April 2015 sagte Paramount ohne Begründung nur drei Wochen zuvor ab. Ein unabhängiger Filmvertrieb erwarb die Rechte an dem Film und sorgt dafür, dass er im Januar endlich auf die Leinwand kommt.

Ob er an den dortigen Kassen auch heute noch etwas reißen kann, wird sich zeigen. Der Trailer zumindest verspricht einen märchenhaften Fantasyfilm voll prunkvoller Kostüme und beeindruckender Unterwasserwelten. (kt)

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The King’s Daughter, ab 21. Januar, von Sean McNamara, mit u. a. Pierce Brosnan, Kaya Scodelario, Benjamin Walker, Fan Bingbing

The Black Phone (27. Januar 2022)

„Der Exorzismus von Emily Rose“, „Sinister“, „Erlöse uns von dem Bösen“ – Regisseur Scott Derrickson weiß, wie man Horror inszeniert. Mit „Black Phone“ steht nun sein neustes Projekt auf dem Plan.

Der Film basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von Joe Hill, seines Zeichens Sohn der Horror-Ikone Stephen King. Ethan Hawke übernimmt die Hauptrolle des „Grabbers“, der Kinder in seinem schwarzen Van entführt – unter anderem auch den jungen Finney Shaw (Mason Thames), den er in einem Keller gefangen hält. Dort steht ein schwarzes Telefon, das eigentlich nicht angeschlossen ist, aber dennoch klingelt. Die vorherigen Opfer des Entführers melden sich bei Finney aus dem Jenseits, um dem Jungen zu helfen ...

Das versucht auch seine Schwester Gwen (Madeleine McGraw), die im Schlaf hellseherische Fähigkeiten besitzt und schon seit einiger Zeit Hinweise auf die vermissten Kinder erhält.

Der Trailer verspricht einen düsteren Horror, der zudem ein tragisches Familienschicksal enthält, denn Finney und Gwen haben keine Bilderbuchbeziehung zu ihrem Vater. (bph)

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The Black Phone, ab dem 27. Januar 2022, von Scott Derrickson, u. a. mit Ethan Hawke, Mason Thames und Madeleine McGraw

Jackass Forever (3. Februar 2022)

Echt jetzt? Noch ein „Jackass“-Film fürs Kino? Die Stunts, derben Witze und Pranks erfreuen sich zwar auch noch in Zeiten allseitiger Korrektheit großer Beliebtheit, doch vermutet man diese Clips eher auf dem kleinen Bildschirm, auf Youtube, TikTok oder sonstwo. Ist die große Leinwand des Kinos wirklich interessant für Jackass-Fans?

Offensichtlich geht man davon aus, denn nun kommt mit „Jackass Forever“ nach drei „Jackass“-Filmen und dem Spin-Off „Jackass: Bad Grandpa“ der mittlerweile fünfte Film heraus, der auf der MTV-Serie basiert. Der Trailer gibt sich nostalgisch und richtet gleichzeitig den Blick auf das erreichte Alter der Jackass-Gruppe. Seriöser sind sie nicht geworden, das dürfte kaum jemanden überraschen. Und so sieht man auch jetzt wieder die gealterten Männer um Johnny Knoxville allerlei Unsinn anstellen.

Der Film wird die „Jackass“-Fans der Vergangenheit anziehen. Aber ob sie dafür auch ins Kino gehen oder nicht lieber ähnliche Clips im Internet anschauen? Wir sind gespannt. (bwi)

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Jackass Forever, ab dem 3. Februar 2022, von Jeff Tremaine, u. a. mit Johnny Knoxville, Steve-O, Wee Man, Chris Pontius, Dave England, Danger Ehren und Preston Lacy

Moonfall (3. Februar 2022)

„Independence Day“, „Goodzilla“, „The Day After Tomorrow“, „2012“, „White House Down“ – der Auszug aus den Produktionen von Roland Emmerich beweist: Der gebürtige Stuttgarter weiß, wie man Dinge in Filmen auf spektakuläre Art und Weise zerstört, in die Luft fliegen lässt und Endzeitkatastrophen in Szene setzt.

Nachdem Aliens bereits zweimal versucht haben die Erde anzugeifen, ein Maya-Kalender das Ende der Welt vorausgesagt hat und eine Riesenechse (mit Godzilla hat sein gleichnamiger Film nun wirklich nicht viel mit zu tun) New York dem Erdboden gleichgemacht hat, fällt nun der Mond auf die Erde. Ja, sie haben richtig gelesen! In Emmerichs neustem Katastrophenfilm wird der treue Erdbegleiter zur größten Bedrohung.

Doch dahinter steckt noch mehr, die Trailer haben nach und nach mysteriöse Begleitumstände angedeutet und auch die Besetzung spricht dafür, dass dann doch noch ein bisschen mehr Story dahinterstecken muss: Halle Berry, Patrick Wilson, Michael Peña und Donald Sutherland sprechen für einen gut gemischten, spaßigen Cast, der dieses unglaubliche und spektakuläre Szenario mit dem notwendigen Ernst vermitteln kann.

Was einen erwartet? Nun, wer Emmerichs Filme kennt, der sollte kein tiefgründiges Drama erwarten oder einen wissenschaftlich durch und durch fundierten Film. Dafür gibt es sicherlich wieder einmal perfektes Popcorn-Kino, jede Menge Pathos und spektakuläre Zerstörungssequenzen. Zurücklehnen, Kopf ausschalten und genießen! (bph)

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Moonfall, ab dem 3. Februar 2022, von Roland Emmerich, u. a. mit Halle Berry, Patrick Wilson, Michael Peña und Donald Sutherland

Uncharted (17. Februar 2022)

„Uncharted“ ist eine der erfolgreichsten Videospielreihen aus dem Hause Sony. Die Abenteuer von Nathan Drake zogen Millionen Spieler in ihren Bann, schon seit Jahren sollte die Figur auch die großen Leinwände erobern. Spätestens seit einem Fanfilm mit Nathan Fillion in der Rolle von Drake schien die perfekte Besetzung gefunden zu sein. Doch nach mehreren Drehbüchern, Regisseuren und Anläufen wollte Sony einen jungen Nathan Drake und damit quasi die Vorgeschichte zu den Spielen erzählen (und sich sicherlich die Möglichkeit offen lassen, bei einem erfolgreichen Start die Rolle möglichst lange von einem Schauspieler besetzt wissen zu lassen). Die Rolle ging somit an Tom Holland.

Dass Holland perfekt für die Action in dem Abenteuerfilm geeignet ist, hat er mit seiner Tanz- und Akrobatikerfahrung bereits in den drei „Spider-Man“-Teilen und seinen Gastauftritten bei den „Avengers“ gezeigt. Hier darf man spektakuläre Stunts und Kämpfe erwarten. Die Rolle von Nathans Mentor Sully ging an Mark Wahlberg, der im ersten Trailer zur Verärgerung der Fans der Videospiele ohne Schnauzbart zu sehen war. Doch da konnte der zweite Trailer beruhigen.

In „Uncharted“ geht es um eine klassische Schatzsuchergeschichte im Stile von „Indiana Jones“ und „Tomb Raider“, in der es Nathan und Sully mit fiesen Widersachern zu tun bekommen.

Die Besetzung ist gut, Abenteuergeschichten mit großartigen Stunts, ein paar Rätseln, etwas mysteriöser Historie und spektakuläre Sets funktionieren. Die Frage wird nur sein, ob „Uncharted“ auch den Geist der Charaktere aus der gleichnamigen Videospielvorlage einfangen wird. Wenn ja, ist der Grundstein für ein sicherlich langes Filmfranchise gelegt, die Spiele haben es vorgemacht. Wenn der Name allerdings nur für die Vermarktung genutzt wird und ansonsten nicht viel von den spaßigen Konsolenabenteuern übrig bleibt, dürfte der Film bei den meisten im Regal zur Verfilmung von „Assassin’s Creed“ gestellt werden und verstauben. (bph)

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Uncharted, ab dem 17. Februar 2022, von Ruben Fleischer, u. a. mit Tom Holland, Mark Walhberg, Sophia Ali und Antonio Banderas

Ambulance (17. Februar)

Nur ein Tag, der das Leben zahlloser Menschen komplett auf den Kopf stellt: Ex-Soldat Will Sharp (Yahya Abdul-Mateen II) bittet seinen Adoptivbruder Danny (Jake Gyllenhaal) in diesem Action-Thriller um Hilfe, um an Geld für die medizinische Behandlung seiner Frau zu kommen.

Der kriminelle Danny willigt ein, aber nur, wenn für beide ein richtig fetter Betrag herausspringt. Sie planen den größten Bankraub, der je in Los Angeles durchgeführt wurde. Als ihr Plan jedoch spektakulär schiefgeht, findet nach und nach auch Wills moralischer Kompass keinerlei Norden mehr. Die beiden kidnappen einen Krankenwagen und nehmen den verletzten Polizisten und die Sanitäterin als Geiseln.

Der Trailer verspricht einen atemlosen, explosiven Thriller und eine wilde Hetzjagd durch die ganze Stadt. Regie führt Michael Bay, der sich unter anderem für „Bad Boys“, „Pearl Harbor“ und die „Transformers“-Reihe verantwortlich zeichnet. Fans von lauten Action-Krachern sollten hier also auf ihre Kosten kommen. (kt)

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Ambulance, ab dem 17. Februar, von Michael Bay, u. a. mit Yahya Abdul-Mateen II, Jake Gyllenhaal und Eiza Gonzáles

The Batman (3. März 2022)

2022 wird das Jahr von Batman! Zumindest, wenn es um die Anzahl der Männer im Fledermauskostüm geht, denn Fans des dunklen Ritters können sich auf gleich drei Inkarnationen auf der großen Leinwand freuen.