Aachen: Jigsaw: Fortsetzung der Kult-Horrorreihe

Aachen: Jigsaw: Fortsetzung der Kult-Horrorreihe

Vor 13 Jahren kam ein Horrorfilm in die amerikanischen Kinos, der das Genre nachhaltig beeinflussen sollte: „Saw“, entstanden unter der Regie des Gruselexperten James Wan, spielte bei einem Budget von nur 1,2 Millionen Dollar weltweit mehr als 100 Millionen Dollar ein.

Erzählt wird von einem Arzt und einem Fotografen, die sich plötzlich in der Gewalt eines Serienmörders befinden. Sechs Fortsetzungen folgten; nun kommt ein achter Teil in die Kinos. „Jigsaw“, in Deutschland beworben mit dem Slogan: „Wir sind alle Teil des Spiels“, ist ein paar Jahre nach dem bisher letzten Teil angesiedelt („Saw 3D - Vollendung“). Überall in der Stadt liegen Leichen, bald führt die Spur zu einem alten Bekannten: John Kramer. Doch der Mann, der auch Jigsaw genannt wird, ist seit mehr als einem Jahrzehnt tot. Wer also steckt hinter den Morden?

Mit „Jigsaw“, dem achten Teil der SAW-Reihe, wird eine neue Ära in einem der weltweit erfolgreichsten Horror-Franchises aller Zeiten eingeläutet. Die Regie zu „Jigsaw“ übernahmen die deutschen Brüder Michael und Peter Spierig, die sich mit Genrefilmen wie „Daybreakers“ und „Predestination“ bereits einen Namen gemacht haben.

„Jigsaw“ (USA/Kanada 2017, Regie: Michael und Peter Spierig, mit Tobin Bell, Matt Passmore, Callum Keith Rennie, 92 Min., FSK: ab 18)

(red)
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